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VERITAS NETBACKUP FLEX · TPM

Veritas NetBackup Flex Appliance Wartung — vendor-unabhängiger Service für Flex 5150–5360

Wir warten Veritas NetBackup Flex Appliances nach Werksgarantie und Veritas Support — herstellerunabhängig, mit Original-Disks, Compute-Modulen und Controller-Komponenten und SLA bis 24×7×4. Komplette Familie: Flex 5150 (Entry), Flex 5340 und Flex 5360 (Mid-Range bis Enterprise). 30 bis 60 Prozent unter Veritas-Listenpreis. Plus: Planungssicherheit über die nächsten 3-5 Jahre, unabhängig von Strategie-Entscheidungen nach dem Cohesity-Merger.

Welche Flex-Appliance-Modelle wir warten

NetBackup Flex Appliances sind die containerized Multi-Tenant-Variante der NetBackup-Plattform — eine physische Appliance hostet mehrere isolierte NetBackup-Container, jeweils mit eigener Software-Version und Konfiguration. Typische Use-Cases: Konzern-Strukturen mit getrennten Geschäftsbereichen, MSPs mit mehreren Endkunden, Compliance-Zonen für regulierte Workloads (Finanz, Health). Drei Modell-Klassen koexistieren in DACH-Datacentern: Flex 5150 (Entry), Flex 5340 und Flex 5360 (Mid-Range bis Enterprise).

NetBackup Flex 5150 · Entry
Flex 5150 (Single-Node-Container-Plattform für mid-size Multi-Tenant)
NetBackup Flex 5340 · Mid-Range
Flex 5340 (modular, mit Storage Shelves bis Multi-PB skalierbar)
NetBackup Flex 5360 · Enterprise
Flex 5360 (höchste Performance- und Capacity-Klasse, 2022+)
Komponenten & Connectivity
NL-SAS-Disks 4/6/8/10/14/18 TB · NVMe-SSDs · Compute-Module · Controller-Boards · 10/25 GbE · 16/32G FC

Warum TPM-Wartung für Flex Appliances

Flex Appliances sind die strategischste NetBackup-Plattform — Multi-Tenant, containerized, oft als Konsolidierungs-Plattform für mehrere Geschäftsbereiche oder als MSP-Backbone eingesetzt. Genau diese strategische Tiefe macht den Cohesity-Merger besonders relevant: Wie sich die Flex-Architektur unter Cohesity-Strategie weiterentwickelt — ob sie als Premium-Differenzierungs-Linie ausgebaut oder zugunsten der Cohesity-Plattform abgebaut wird — ist offen. TPM gibt Ihnen 3-5 Jahre stabile Wartungs-Konditionen, in denen Sie strategische Entscheidungen unabhängig vom Vendor-Druck treffen können.

Wir warten Flex Appliances mit Original-NL-SAS-Disks, NVMe-SSDs für High-IOPS-Workloads und Compute-/Controller-Komponenten aus eigenem Lager. Die Flex-Container-Plattform selbst (Flex Manager, Container Runtime, NetBackup-Container-Images) ist Bestandteil der Software-Subscription und läuft unabhängig von der Hardware-Wartung weiter. Multi-Tenant-Isolation, Container-Migration zwischen Flex-Nodes, NetBackup-Software-Versionen pro Container — alles bleibt funktional aktiv.

30–60 %
Ersparnis ggü. Veritas Hardware Support
Multi-Tenant
Container-Isolation und MSP-Backbone unverändert
3–5 Jahre
Planungssicherheit nach Cohesity-Merger
4 h
Onsite-Reaktionszeit bei 24×7×4-SLA

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL- und Lifecycle-Status der Flex-Appliance-Generationen

Flex Appliances sind eine vergleichsweise junge Plattform — Markteintritt ab 2018. Erste Generationen nähern sich EOSL ab 2025-2026, aktuelle Flex 5360 sind ganz frisch.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
NetBackup Flex 5150 2018–2019 2025–2026 Unterstützt
NetBackup Flex 5340 2018–2020 2025–2027 Unterstützt
NetBackup Flex 5360 2022+ ca. 2029+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten, auch für End-of-Life-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Veritas und alle anderen Hersteller. Keine Einzelverträge mehr.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

NetBackup-Software bleibt

NetBackup-Subscription, MSDP-Dedup und Veritas-Software-Stack laufen unabhängig weiter.

Häufige Fragen zur Flex Appliance Wartung

Welche Flex-Appliance-Modelle warten Sie?
Komplette Flex-Familie: Flex 5150 (Entry, Single-Node-Container-Plattform), Flex 5340 (Mid-Range mit Storage Shelves bis Multi-PB skalierbar) und Flex 5360 (Enterprise, höchste Performance- und Capacity-Klasse, 2022+). Inklusive aller NL-SAS-Disks, NVMe-SSDs für High-IOPS-Container, Compute- und Controller-Module.
Was kostet TPM für Flex Appliances im Vergleich zu Veritas Support?
30 bis 60 Prozent Ersparnis. Eine Flex 5340 mit 24×7×4 kostet bei Veritas etwa 18.000 bis 28.000 Euro pro Jahr, bei TechCare 8.000 bis 13.000 Euro. Flex 5360 entsprechend höher absolut wegen höherer Performance- und Capacity-Klasse. Multi-Tenant-Konfigurationen mit mehreren NetBackup-Containern pro Node ändern den Hardware-Wartungs-Preis nicht — TPM ist Hardware-Schicht-Wartung, Container-Anzahl ist Software-Subscription.
Wie passt der Cohesity-Merger zur Flex-Strategie?
Cohesity hat eine eigene Multi-Tenant-Backup-Architektur (DataPlatform mit MarketPlace-Apps), die strategisch ähnliche Use-Cases adressiert wie Flex. Wie sich beide Plattformen unter dem fusionierten Cohesity-Veritas-Dach positionieren — ob Flex als Premium-Linie weiterentwickelt oder ob Migration auf Cohesity DataPlatform empfohlen wird — ist Stand 2026 offen. Veritas-Roadmap-Statements gehen bis 2027, danach wird die Strategie sich entwickeln. TPM gibt Ihnen 3-5 Jahre, in denen Sie diese Entwicklung beobachten können.
Funktioniert der Flex-Container-Stack weiter ohne Veritas-Vertrag?
Ja. Flex Manager, Container-Runtime, NetBackup-Container-Images und alle Multi-Tenant-Funktionen (Isolation, Container-Migration, separate Software-Versionen pro Container) sind Bestandteil Ihrer Software-Subscription. TPM-Wartung deckt nur die Hardware-Schicht ab — Software-Subscription bleibt bei Veritas. Code-Updates auf neuere Flex- oder NetBackup-Versionen brauchen aktiven Veritas-Vertrag.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Flex Appliances?
Flex Appliances sind als Multi-Tenant-Konsolidierungs-Plattform meist Tier-1 — eine Outage betrifft mehrere Geschäftsbereiche oder Endkunden gleichzeitig. 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist hier Standard. Bei sekundären Flex-Nodes mit Replikations-Rolle oder MSP-Test-Umgebungen kann 5×9 NBD wirtschaftlich sein.
Können Sie auch ältere Flex 5150 / 5340 warten, die EOSL nähert sich?
Ja. Flex 5150 (Markteintritt 2018-2019, EOSL ab 2025-2026) und frühe Flex 5340 (2018-2020) sind in DACH bei Konzern-Strukturen und MSPs noch produktiv. Wir halten Disks, NVMe-SSDs, Compute-Module und Controller-Komponenten für diese Generationen vor. Flex-Container-Software auf älteren Plattformen läuft weiter — Software-Subscription bei Veritas ist unabhängig.
Können wir Flex und NetBackup Appliances im selben TPM-Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind Standard — NetBackup Appliances als dedizierte Single-Domain-Backup-Targets, Flex Appliances als Multi-Tenant-Konsolidierungs-Plattform, Access Appliances als Long-Term-Retention — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner, ein SLA-Report-Set. Plus alle anderen Hersteller im gleichen Konstrukt.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot?
48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestandsliste mit Flex-Modell, Anzahl NetBackup-Container, Storage-Shelf-Konfiguration und Seriennummer.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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