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NUTANIX MULTI-OEM · TPM FÜR DELL XC, HPE DX, CISCO UCS

Nutanix Multi-OEM Wartung — vendor-unabhängiger Hardware-Service für Dell XC, HPE DX und Cisco UCS-Nutanix

Wir warten Nutanix-Cluster auf Multi-OEM-Hardware herstellerunabhängig — drei zentrale Plattformen unter einem Vertrag: Dell XC-Serie (XC640, XC740xd, XC940, XC6420 — auf Dell PowerEdge R640/R740xd/R940/C6420-Basis mit Nutanix AOS), HPE DX-Serie (DX380, DX385, DX560 — auf HPE ProLiant DL380/DL385/DL560-Basis, ehemals als HPE SimpliVity bis zur Branding-Migration 2020) und Cisco UCS Nutanix-Bundle (Cisco UCS C220 M5/M6, C240 M5/M6 mit Nutanix-Konfiguration). Mit Original-Komponenten aus eigenem Lager und zertifizierten Refurbishing-Pools — wir warten alle drei Hardware-Welten täglich auch außerhalb des Nutanix-Kontexts (Dell PowerEdge, HPE ProLiant, Cisco UCS sind Kern-Plattformen unseres Pools). SLA bis 24×7×4. 30 bis 60 Prozent unter OEM-Hardware-Support oder Nutanix-Hardware-Bundle. Kritischer Hinweis: TPM ist Hardware-Wartung. Nutanix AOS-Software-Subscription bleibt davon getrennt — Sie verlängern Ihre AOS-Lizenz wie gewohnt direkt bei Nutanix oder über einen autorisierten AOS-Reseller.

Welche Multi-OEM-Plattformen wir warten

Drei Hardware-Welten, alle TPM-fähig. Nutanix AOS läuft auf jeder dieser Plattformen identisch — die Hardware-Konfiguration unterscheidet sich, aber das HCI-Software-Erlebnis und die TPM-Logik sind in allen drei Welten gleich: wir warten OEM-Hardware, AOS bleibt bei Nutanix. Bei vielen DACH-Kunden mit mehrjähriger Nutanix-Strategie sind Mixed-Bestände die Realität — eine Dell XC im primären Datacenter, HPE DX in Branch-Locations, Cisco UCS-Nutanix als Erweiterung. Multi-Class-TPM bringt diese unter einen Vertrag.

Dell XC-Serie · auf PowerEdge-Basis
XC640 (1U, R640) · XC740xd (2U, R740xd) · XC940 (4-Socket, R940) · XC6420 (4-Node Sled, C6420)
HPE DX-Serie · auf ProLiant-Basis (ehem. SimpliVity bis 2020)
DX380 (2U, ProLiant DL380) · DX385 (2U, ProLiant DL385 AMD) · DX560 (4-Socket, ProLiant DL560)
Cisco UCS Nutanix-Bundle · UCS C-Series
UCS C220 M5/M6 (1U) · UCS C240 M5/M6 (2U) mit Nutanix-Konfiguration
HPE SimpliVity (Legacy-Bestände bis 2020)
SimpliVity 380, 380 Gen10, 2600 Gen10 (vor DX-Branding-Migration)
Komponenten · alle drei Plattformen
OEM-Netzteile · NVMe/SAS/SATA-Drives · DDR4 RAM · OEM-Mainboards · iDRAC/iLO/CIMC-Module · NICs (10/25/100G)

Warum TPM-Wartung für Multi-OEM-Nutanix

Bei Multi-OEM-Nutanix gibt es eine kommerzielle Doppel-Komplexität: Hardware-Support kann beim jeweiligen OEM (Dell ProSupport für XC, HPE Pointnext für DX, Cisco SmartNet für UCS) ODER bei Nutanix (als Bestandteil des Nutanix-Bundle) eingekauft sein — und über Jahre Multi-Vendor-Strategie sind oft alle drei Konstellationen parallel im Bestand. Resultat: drei verschiedene Hardware-Wartungs-Verträge mit unterschiedlichen SLA-Strukturen, drei verschiedene Eskalations-Prozesse, drei verschiedene Asset-Reports. TechCare löst das mit einem einheitlichen Multi-OEM-Hardware-Vertrag — Dell XC plus HPE DX plus Cisco UCS-Nutanix unter einem Konstrukt, ein deutschsprachiger Onsite-Engineer für alle Plattformen, einheitliches SLA-Reporting und EOSL-Tracking. Die Hardware-Kostenersparnis liegt typisch bei 30-60 Prozent ggü. den jeweiligen OEM-Premium-Verträgen oder Nutanix-Hardware-Bundle-Komponenten — die Operations-Vereinfachung ist ein zusätzlicher Vorteil, der oft erst im Betrieb voll zum Tragen kommt.

Wir warten alle drei Plattformen mit Original-Komponenten aus unseren etablierten Hardware-Pools für Dell PowerEdge, HPE ProLiant und Cisco UCS — diese Plattformen sind keine Nutanix-Spezialitäten, sondern Standard-Hardware, die wir täglich auch außerhalb des HCI-Kontexts warten. Die Nutanix-spezifische Konfiguration (Drive-Layout für Tiered-Cache-und-Capacity, NIC-Bestückung für Cluster-Networking, BIOS-Settings für HCI-Workloads) ist bereits am Cluster — wir tauschen Komponenten, die HCI-Konfiguration bleibt. Out-of-Band-Management läuft auf allen drei Plattformen lizenzfrei: Dell iDRAC9 auf XC, HPE iLO5 auf DX, Cisco CIMC auf UCS-Nutanix — alle drei Funktionen voll erhalten unter TPM. Plattform-Management-Software (Dell OpenManage, HPE OneView, Cisco UCS Manager) bleibt bei den jeweiligen OEMs als separate Software-Subscription, unabhängig von Hardware-Wartung — wer aktiv nutzt, behält. Foundation und Prism laufen mit Ihrer Nutanix AOS-Subscription wie auf NX und HX.

30–60 %
Ersparnis ggü. OEM- oder Nutanix-Bundle-Support
1 Vertrag
Dell XC + HPE DX + Cisco UCS unter einem Konstrukt
AOS bleibt
Nutanix-Subscription unverändert separat
iDRAC/iLO/CIMC
Out-of-Band-Management lizenzfrei aktiv

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Generations-Status der Multi-OEM-Plattformen

Multi-OEM-Generationen folgen den jeweiligen OEM-Lifecycles. Dell PowerEdge 14G/15G und HPE ProLiant Gen10/Gen11 sind aktuell oder Mid-Cycle, Cisco UCS M5/M6 ähnlich. Frühere Generationen (Dell 13G, HPE Gen9, Cisco M4) sowie HPE-SimpliVity-Legacy nähern sich EOSL oder sind bereits dort.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Dell XC auf PowerEdge 15G (Sapphire Rapids) 2022+ ca. 2029+ Unterstützt
Dell XC auf PowerEdge 14G (Cascade Lake/Ice Lake) 2017–2021 2025–2027 Unterstützt
HPE DX auf ProLiant Gen10/Gen11 (ab 2020) 2020+ ca. 2027+ Unterstützt
HPE SimpliVity (vor DX-Branding, bis 2020) 2017–2020 2024–2026 Empfohlen
Cisco UCS C220/C240 M5 (Skylake/Cascade Lake) 2017–2020 2025–2027 Unterstützt
Cisco UCS C220/C240 M6 (Ice Lake) 2021+ ca. 2028+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Komponenten

Eigenes Lager und zertifizierte Refurbishing-Pools für aktuelle und EOSL-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

AOS bleibt bei Nutanix

Wir warten Hardware. Software-Subscription, Hypervisor und Prism unverändert direkt bei Nutanix.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

IPMI bleibt aktiv

Out-of-Band-Management der Supermicro-Boards lizenzfrei nutzbar.

Häufige Fragen zur Multi-OEM-Nutanix-Wartung

Welche Multi-OEM-Modelle warten Sie?
Drei zentrale Hardware-Welten unter einem Vertrag: Dell XC-Serie auf PowerEdge-Basis (XC640 1U, XC740xd 2U, XC940 4-Socket, XC6420 4-Node Sled — alle auf entsprechenden 14G/15G-PowerEdge-Plattformen). HPE DX-Serie auf ProLiant-Basis (DX380 auf DL380, DX385 auf DL385 AMD, DX560 auf DL560 4-Socket — Gen10 und Gen11). Plus HPE SimpliVity-Legacy (SimpliVity 380, 380 Gen10, 2600 Gen10 — Bestände vor der Branding-Migration zu DX 2020). Cisco UCS Nutanix-Bundle (UCS C220 M5/M6 1U, UCS C240 M5/M6 2U mit Nutanix-Konfiguration). Inklusive aller OEM-Netzteile, NVMe/SAS/SATA-Drives, DDR4-RAM, OEM-Mainboards, iDRAC/iLO/CIMC-Module und NICs in 10/25/40/100G.
Was kostet TPM für Multi-OEM-Nutanix im Vergleich zu OEM- oder Nutanix-Support?
30 bis 60 Prozent Ersparnis auf der Hardware-Komponente. Eine Dell XC740xd 4-Node-Cluster mit 24×7×4 kostet bei Dell ProSupport für XC oder Nutanix-Bundle typisch 8.000-13.000 Euro pro Jahr clusterweit, bei TechCare 3.500-5.500 Euro. HPE DX380 4-Node 8.500-14.000 Euro Premium, 3.500-6.000 Euro TechCare. Cisco UCS C240 M6 4-Node mit Nutanix 9.000-15.000 Euro Cisco SmartNet oder Nutanix-Bundle, 3.800-6.500 Euro TechCare. HPE DX560 oder Dell XC940 (4-Socket High-End): 12.000-20.000 Euro Premium, 5.000-8.500 Euro TechCare. HPE SimpliVity-Legacy (vor DX-Branding): Premium-Support oft eingestellt, TechCare 3.000-5.500 Euro pro Cluster — bis 70 Prozent Ersparnis ggü. etwaigen Restkonditionen. AOS-Subscription kommt davon unabhängig dazu, identisch mit oder ohne TPM. Bei Multi-OEM-Beständen über alle drei Plattformen summieren sich Hardware-Wartungs-Ersparnisse plus Operations-Vereinfachung schnell auf 6-stellige Beträge pro Jahr.
Was passiert mit unserer Nutanix AOS-Software-Subscription beim Wechsel zu TPM?
Nichts ändert sich an Ihrer AOS-Subscription. Wie auch bei NX und ThinkAgile HX ist die Software-Subscription kommerziell und vertraglich getrennt von der Hardware-Wartung — egal ob die Hardware Dell XC, HPE DX oder Cisco UCS-Nutanix ist. AOS (Acropolis Operating System, AHV-Hypervisor, Prism Element / Prism Central, alle lizenzierten Features) verlängern Sie weiterhin direkt bei Nutanix oder über einen autorisierten AOS-Reseller. Bei Multi-OEM kommt zusätzlich: OEM-spezifische Plattform-Management-Software (Dell OpenManage Enterprise, HPE OneView, Cisco UCS Manager / Intersight) sind separate Software-Subscriptions bei den jeweiligen OEMs, unabhängig von Hardware-Wartung. Wer Dell OpenManage / HPE OneView / Cisco Intersight aktiv nutzt, behält die Subscription beim OEM. Kündigen Sie weder AOS noch OEM-Management-Software — was wir ablösen ist ausschließlich der Hardware-Wartungs-Anteil, nichts anderes.
Funktionieren iDRAC, iLO, CIMC und alle Management-Tools weiter ohne OEM-Hardware-Vertrag?
Ja, alle. Out-of-Band-Management auf allen drei Plattformen läuft lizenzfrei weiter: Dell iDRAC9 (auf XC PowerEdge-Basis) — Remote-Console, Power, Sensoren, IPMI alle aktiv. HPE iLO5 (auf DX ProLiant-Basis) — gleicher Funktionsumfang. Cisco CIMC (auf UCS C220/C240) — alle Standard-Management-Funktionen. Plus alle Standard-IPMI-Operationen plattformübergreifend. Erweiterte Lifecycle-Features (iDRAC9 Enterprise mit Group Manager, iLO5 Advanced, Cisco UCS Manager / Intersight) sind separate Software-Subscriptions bei den jeweiligen OEMs — unabhängig von Hardware-Wartung. Plattform-Management-Suiten (OpenManage Enterprise, HPE OneView, UCS Manager / Intersight) bleiben bei den OEMs als Subscriptions. Foundation und Prism laufen mit Ihrer Nutanix AOS-Subscription. Firmware-Updates auf neuere iDRAC/iLO/CIMC oder BIOS-Versionen brauchen aktiven OEM-Vertrag, sind aber bei stabilen HCI-Cluster-Konfigurationen typisch unkritisch.
Wie funktioniert TPM für HPE SimpliVity-Legacy-Bestände vor der DX-Branding-Migration?
HPE SimpliVity ist ein wichtiger Spezialfall: HPE hat 2017 SimpliVity übernommen und betrieb das HCI-Geschäft bis 2020 unter dem SimpliVity-Branding mit eigener OmniStack-Software-Architektur. 2020 erfolgte die Migration auf Nutanix-AOS-Basis und das Re-Branding zu HPE DX. Bestände in DACH zeigen drei Klassen: (1) Pre-2020 SimpliVity mit OmniStack-Software — diese Cluster laufen meist noch produktiv, OmniStack-Support kann eingeschränkt sein. (2) SimpliVity-Hardware mit AOS-Migration — physische Hardware blieb, Software wurde 2020-2022 zu Nutanix migriert. (3) HPE DX-Branded ab 2020+. Für TPM gilt: Wir warten die zugrundeliegende HPE ProLiant-Hardware in allen drei Fällen — das ist DL380/DL385/DL560-Plattform-Hardware, die wir täglich ohne SimpliVity-Kontext warten. SimpliVity-OmniStack-Software-Spezifika (vor AOS-Migration) sind außerhalb der Hardware-Wartung — bei aktiv genutzten OmniStack-Clustern empfehlen wir vor TPM-Wechsel eine Software-Status-Klärung mit HPE.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Multi-OEM-Nutanix?
Workload-abhängig wie bei NX und HX, mit OEM-spezifischer Berücksichtigung der Cluster-Topologie: Dell XC740xd oder HPE DX380 in produktiven Mainstream-HCI-Clustern (Tier-1-Apps, Datenbanken, geschäftskritische VMs): 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist Standard. Bei 4-Node-Clustern und höher mit RF2/RF3 kann 5×9 NBD pro Node wirtschaftlich sein. Dell XC940 oder HPE DX560 (4-Socket High-End) in Tier-1-Datenbank- oder VDI-Clustern: 24×7×4 zwingend wegen typisch hoher Workload-Konzentration. Cisco UCS-Nutanix: SLA-Empfehlung folgt der Cluster-Topologie wie bei XC und DX. HPE SimpliVity-Legacy: Bei kritischen Bestands-Clustern 24×7×4, bei Refresh-Bridge-Phase 5×9 NBD ausreichend. HX6420 Sled-Konfiguration (4-Node 2U) — Cluster-Redundanz im Sled-Form-Faktor erlaubt oft 5×9 NBD bei stabilen Workloads. Bei Multi-OEM-Bestand mit Mixed-Workloads stufen wir SLA pro Cluster individuell ab — keine pauschale Empfehlung.
Können Sie auch ältere Generationen warten — Dell 13G, HPE Gen9, Cisco UCS M4?
Ja, alle drei. Diese älteren Generationen sind in DACH-Beständen noch verbreitet, vor allem bei Kunden mit Multi-Year-Nutanix-Strategie und etablierten Cluster-Bestand. Dell PowerEdge 13G (R630/R730xd) als XC-Vorgänger ist EOSL-Klasse, OEM-Support oft nur eingeschränkt — Refurbishing-Pool tief verfügbar bei uns. HPE ProLiant Gen9 (DL380 Gen9) als SimpliVity-Vorgänger ähnlich — gut verfügbar, EOSL erreicht. Cisco UCS C220/C240 M4 (Pre-M5) ist EOSL erreicht, Refurbishing-Verfügbarkeit gut. Bei sehr alten 12G/Gen8/M3-Modellen prüfen wir Coverage individuell — typisch ist Refresh hier die einzige sinnvolle Option, nicht langfristige TPM-Bridge. Vor Vertragsabschluss erstellen wir bei jeder älteren Generation eine Risiko-Bewertung pro Modell und Komponente — bei kritischen Komponenten wie Mainboards oder PSUs kann On-Site-Spare-Strategie sinnvoll sein.
Können wir Multi-OEM-Nutanix, NX und ThinkAgile HX im selben Vertrag haben?
Ja — das ist das vollständige Multi-Class-Konstrukt für Nutanix-strategische Kunden mit historisch gewachsenem Bestand. Wir warten Dell XC plus HPE DX plus Cisco UCS-Nutanix plus Nutanix NX (Supermicro-OEM) plus Lenovo ThinkAgile HX unter einem einzigen Hardware-Wartungsvertrag — fünf Hardware-Welten, ein Ansprechpartner, einheitliches SLA-Reporting, deutschsprachiger Onsite-Engineer für alle Plattformen, gemeinsame Asset-Übersicht und EOSL-Tracking. AOS-Subscription bleibt für alle Plattformen separat bei Nutanix. Plus: andere Hardware außerhalb des Nutanix-Kontexts (reine Dell PowerEdge, HPE ProLiant, Cisco UCS Server-only, Pure-Storage, NetApp, Cisco-Switching) im selben Vertrag — Multi-Vendor-TPM ist explizit unsere Stärke. Für DACH-Mittelstand- und Enterprise-Kunden mit gewachsener Multi-OEM-Nutanix-Landschaft ist Multi-Class-TPM die natürliche Operations- und Cost-Konsolidierung.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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