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JUNIPER SRX · TPM FÜR SECURITY GATEWAYS

Juniper SRX Series Wartung — vendor-unabhängiger Service für Branch bis Carrier-Class

Wir warten Juniper SRX Security Gateways nach Werksgarantie und Juniper Care — herstellerunabhängig, mit Original-SPCs, IOCs, Routing Engines und Power Supplies, SLA bis 24×7×4. Komplette Familie: SRX300/320/340/345/380 (Branch), SRX1500/4100/4200/4600 (Mid/Enterprise), SRX5400/5600/5800 (Carrier-Class). 30 bis 60 Prozent unter Juniper Care, bei EOSL-Modellen bis 70 Prozent.

Welche SRX-Modelle wir warten

SRX-Plattformen decken das gesamte Security-Gateway-Spektrum ab — von kleinen Branch-Office-Firewalls (SRX300) bis zu Carrier-Class-Multi-Service-Gateways (SRX5800 mit Tausenden Concurrent Sessions). Drei Modell-Klassen: Branch SRX300-Serie, Mid/Enterprise SRX1500-4600 und Carrier SRX5400/5600/5800 mit Modular-Chassis-Architektur.

SRX300-Serie · Branch
SRX300 · SRX320 · SRX340 · SRX345 · SRX380
SRX1500/4100/4200/4600 · Mid/Enterprise
SRX1500 · SRX4100 · SRX4200 · SRX4600
SRX5400/5600/5800 · Carrier-Class
SRX5400 · SRX5600 · SRX5800
Komponenten & Module
SPCs (Services Processing Cards) · IOCs (I/O Cards) · NPCs (Network Processing Cards) · Routing Engines · Power Supplies · Fan Trays

Warum TPM-Wartung für Juniper SRX

SRX-Hardware-Wartung ist von der SRX-Software-Subscription getrennt zu denken. Junos OS, IDP/AppSecure, UTM, Sky ATP/Advanced Threat Prevention, alle Security-Subscription-Funktionen sind Software-Lizenzen — die laufen unabhängig von der Hardware-Wartung weiter. Was TPM ersetzt, ist die Hardware-Schicht: SPCs, IOCs, Routing Engines, Power Supplies, Fan Trays. Bei voll bestückten SRX5600/5800 mit mehreren SPCs und IOCs treibt Juniper Care 5- bis 6-stellige Wartungs-Beträge pro Jahr — TPM senkt das auf 35-50 Prozent.

Wir warten SRX mit Original-SPCs (Services Processing Cards für Crypto/Stateful-Inspection-Beschleunigung), IOCs (I/O-Cards), NPCs (Network Processing Cards), Routing Engines und Power Supplies. Bei Branch-SRX300-Serie sind die Wartungs-Use-Cases einfacher (Standalone-Boxes, oft als HA-Pair), bei Carrier-SRX5800 komplexer (Modular-Chassis mit redundanten Komponenten). Beide Use-Cases decken wir mit der gleichen 24×7×4-Onsite-Reaktionszeit ab.

30–60 %
Ersparnis ggü. Juniper Care
Software bleibt
Junos, IDP, ATP-Subscription unabhängig
48 h
Festpreis-Angebot nach Eingang Ihrer Bestandsliste
4 h
Onsite-Reaktionszeit bei 24×7×4-SLA

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL-Status der SRX-Generationen

SRX-Generationen folgen einem 7-9-Jahre-Juniper-Lifecycle. Frühe SRX300-Modelle nähern sich EOSL, SRX1500/4100 sind aktuell, SRX5400/5600/5800 mit langer Roadmap.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
SRX300 / SRX320 / SRX340 / SRX345 2017 2025–2026 Unterstützt
SRX380 2019 2027–2028 Unterstützt
SRX1500 2016 2024–2025 Empfohlen
SRX4100 / SRX4200 2017 2025–2026 Unterstützt
SRX4600 2019 2027–2028 Unterstützt
SRX5400 / SRX5600 / SRX5800 2009 (mit Roadmap-Refreshes bis heute) ca. 2027+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten, auch für End-of-Life-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Juniper und alle anderen Hersteller. Keine Einzelverträge mehr.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

Junos & Software bleiben

Junos OS, Mist Cloud-Subscription und alle Juniper-Software-Lizenzen unabhängig.

Häufige Fragen zur SRX-Series Wartung

Welche SRX-Modelle warten Sie?
Komplette SRX-Familie: SRX300/320/340/345/380 (Branch, Standalone und HA-Pair), SRX1500 (Mid-Enterprise, häufigste Konfiguration in DACH), SRX4100/4200/4600 (Enterprise, NGFW mit hohem Throughput) und SRX5400/5600/5800 (Carrier-Class mit Modular-Chassis und Multi-SPC-Architektur). Inklusive aller SPCs, IOCs, NPCs, Routing Engines und Power Supplies.
Was kostet TPM für SRX im Vergleich zu Juniper Care?
30 bis 60 Prozent Ersparnis. Eine SRX1500 HA-Pair mit 24×7×4 kostet bei Juniper etwa 4.000 bis 6.500 Euro pro Jahr, bei TechCare 1.700 bis 3.000 Euro. SRX4600 entsprechend 8.000-12.000 Euro Juniper Care, 3.500-5.500 Euro TechCare. SRX5800 mit Vollbestückung 60.000-90.000 Euro Juniper Care, mit TechCare 25.000-40.000 Euro. SRX300-Serie deutlich günstiger absolut.
Was passiert mit den Security-Subscriptions wie IDP, ATP und AppSecure?
Alle Security-Subscriptions sind Software-Lizenzen unabhängig von der Hardware-Wartung. Junos OS, IDP (Intrusion Detection/Prevention), AppSecure (Application Identification), UTM (Anti-Virus, Anti-Spam, Web Filtering, Content Filtering), Sky ATP / Advanced Threat Prevention — alle laufen weiter über Ihre bestehende Subscription bei Juniper. TPM ersetzt nur die Hardware-Wartung. Code-Updates und Threat-Intelligence-Feeds bleiben aktiv.
Können Sie auch SRX1500 warten, die EOSL nähert sich?
Ja. SRX1500 (Markteintritt 2016, EOSL ab 2024-2025) ist eine der häufigsten SRX-Konfigurationen in DACH-Mid-Enterprise-Umgebungen. Wir halten Switches, SPCs, IOCs und Power Supplies vor. Junos OS auf SRX1500 läuft weiter — Code-Updates auf neuere Junos-Versionen brauchen aktiven Juniper-Vertrag. Bei stabilen Firewall-Konfigurationen typisch unkritisch.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für SRX?
SRX als zentrale NGFW oder Internet-Gateway: 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist Standard — Outage betrifft Internet-Anbindung oder Inter-Site-Connectivity. Bei SRX in HA-Pair-Setups (Active-Passive oder Active-Active) kann eine Box ausfallen ohne Service-Outage — 5×9 NBD spart Budget. SRX300-Serie in Branch-Office-Standorten: typisch 5×9 NBD ausreichend, weil Branch-Outage tolerierbar.
Was ist mit SSG / NetScreen Legacy-Beständen?
SSG- und NetScreen-Plattformen sind seit über 10 Jahren EOSL — Juniper hat die Linie 2010-2012 ausgemustert zugunsten der SRX-Serie. Wenn Sie noch SSG/NetScreen im Einsatz haben, ist das eine seltene Konstellation, die individuell geprüft werden muss. Bei kleinen Beständen (1-3 Geräte) können wir Ersatzteile aus Refurbishing-Pools liefern, aber typische Empfehlung ist Refresh auf SRX300-Serie.
Können wir SRX und andere Juniper-Linien (EX, QFX, MX) im selben Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind unsere Stärke — SRX als Security-Gateway, EX als Campus-Switching, QFX als Datacenter-Fabric, MX als WAN-Edge, plus Mist und ACX — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner, ein SLA-Report-Set. Plus alle anderen Hersteller (Palo Alto, Fortinet, Check Point, etc.) im gleichen Konstrukt.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot?
48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestandsliste mit Modell, Generation, HA-Pair-Konfiguration und Seriennummer.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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