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EXTREME ERS · TPM FÜR ETHERNET ROUTING SWITCH

Extreme ERS Wartung — vendor-unabhängiger Service für ERS 3000 bis 8000

Wir warten Extreme ERS (Ethernet Routing Switch, Enterasys/Nortel-Erbe) nach Werksgarantie und Extreme NSA — herstellerunabhängig, mit Original-Power Supplies, Fan Trays und Switches, SLA bis 24×7×4. Komplette ERS-Familie: ERS 3500/4800/4900/5900 (Edge/Aggregation), ERS 8000/8800 (Core mit Modular-Chassis). Viele ERS-Modelle haben Extreme-EOSL erreicht — TPM ist bis 70 Prozent günstiger als noch verfügbare NSA-Optionen.

Welche ERS-Modelle wir warten

ERS-Plattform-Geschichte: ursprünglich Nortel-Networks-Entwicklung, 2009 mit Nortel-Akquisition zu Avaya, 2017 mit Avaya-Networking-Übernahme zu Extreme. ERS-Switches sind in DACH-Datacentern bei ehemaligen Nortel- und Avaya-Bestandskunden noch produktiv — typisch in stabilen Bestands-Setups, die nicht zwingend refresh-bedürftig sind. Drei Klassen: ERS 3000/4000/5000 (Edge/Aggregation, hauptsächlich EOSL), ERS 8000 (Core-Chassis, EOSL-Risiko). Viele Modelle sind Extreme-EOSL erreicht oder nähern sich.

ERS 3000-Serie · Edge
ERS 3500 (älter, EOSL erreicht)
ERS 4000-Serie · Aggregation
ERS 4800 · ERS 4900 (EOSL erreicht)
ERS 5000-Serie · Aggregation
ERS 5900 (EOSL erreicht oder nähert sich)
ERS 8000-Serie · Core
ERS 8000 · ERS 8800 (Modular-Chassis, EOSL-Risiko)
Komponenten & Optics
Power Supplies · Fan Trays · 1/10G Optics · SFP/SFP+ · Line-Cards für ERS 8000

Warum TPM-Wartung für Extreme ERS

ERS-Wartung ist der größte Spareffekt-Hebel im Extreme-Portfolio — viele ERS-Modelle haben Extreme-EOSL erreicht, NSA-Verlängerungen sind teilweise gar nicht mehr verfügbar oder zu Premium-Konditionen tarifiert. Bei DACH-Bestandskunden, die seit Nortel- oder Avaya-Zeiten ERS betreiben, ist die Ausweich-Option oft entweder ein teurer Refresh auf X-Series/VSP oder eine Premium-EOSL-NSA-Verlängerung. TPM ist der wirtschaftliche Mittelweg: Bestehende ERS-Hardware bleibt produktiv, Wartungs-Kosten sinken auf 30-40 Prozent NSA-Niveau, Refresh kann zeitlich und wirtschaftlich entkoppelt geplant werden.

Wir warten ERS-Switches mit Original-Power Supplies, Fan Trays und kompletten Switches als Replacement aus eigenem Lager. Bei sehr alten ERS-Komponenten (Nortel-Erbe ab 2008) nutzen wir zertifizierte Refurbishing-Partner aus dem Nortel-/Avaya-Networking-Ökosystem. ERS-OS (Avaya/Nortel-basiertes Switch-OS) läuft lizenzfrei weiter — Code-Updates sind bei vielen ERS-Modellen ohnehin nicht mehr verfügbar (EOSL erreicht), bei stabilen Configs typisch unkritisch.

30–70 %
Ersparnis ggü. Extreme NSA, höchster Spread bei EOSL-Modellen
EOSL-Spezialist
Schwerpunkt auf ERS-EOSL-Bestände, Refurbishing-Partner
Refresh-Bridge
ERS produktiv halten bis Refresh-Plan steht
Nortel-Erbe
Erfahrung mit Nortel-/Avaya-/Extreme-Hardware

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL-Status der ERS-Generationen

ERS-Plattform ist großteils EOSL erreicht — viele Modelle wurden ursprünglich von Nortel oder Avaya entwickelt und haben den 7-9-Jahre-Lifecycle abgeschlossen.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
ERS 3500 2010 (Nortel/Avaya) 2020–2022 Empfohlen
ERS 4800 2010 (Avaya) 2020–2022 Empfohlen
ERS 4900 2014 (Avaya) 2023–2024 Empfohlen
ERS 5900 2015 (Avaya) 2024–2025 Empfohlen
ERS 8000 / 8800 2008 (Nortel) 2018–2022 Empfohlen
ERS 8000 (Late Avaya-Updates) 2014 Updates 2023–2025 Empfohlen

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten, auch für End-of-Life-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Extreme und alle anderen Hersteller. Keine Einzelverträge mehr.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

EXOS / VOSS / ExtremeCloud IQ bleiben

Switch-OS und Cloud-Management unabhängig von der Hardware-Wartung.

Häufige Fragen zur Extreme ERS Wartung

Welche ERS-Modelle warten Sie?
Komplette ERS-Familie: ERS 3500 (Edge), ERS 4800/4900 (Aggregation), ERS 5900 (Aggregation/Core), ERS 8000/8800 (Core mit Modular-Chassis). Inklusive aller Power Supplies, Fan Trays, Line-Cards für ERS 8000-Chassis und Optics. Viele ERS-Modelle sind Extreme-EOSL erreicht — wir halten Components für die Bestandsweiterführung vor.
Was kostet TPM für ERS im Vergleich zu Extreme NSA?
30 bis 70 Prozent Ersparnis — der höchste Spread im Extreme-Portfolio, weil ERS-EOSL-Modelle bei Extreme zu Premium-Konditionen oder gar nicht mehr verlängerbar sind. Eine ERS 4900 mit 24×7×4 kostet bei Extreme NSA 1.500-2.500 Euro pro Jahr (sofern noch verfügbar), bei TechCare 500-900 Euro. ERS 8800 Core 6.000-10.000 Euro NSA, 2.000-3.500 Euro TechCare. Bei Bestandsdeployments mit 30-50 ERS-Switches: 60.000-100.000 Euro NSA, 18.000-35.000 Euro TechCare.
Funktionieren ERS-OS-Funktionen weiter ohne NSA-Vertrag?
Ja. ERS-OS (das Avaya/Nortel-basierte Switch-OS) läuft auf Ihren ERS-Switches lizenzfrei weiter — alle Layer-2/3-Funktionen, Spanning Tree, OSPF, SMLT (Split Multi-Link Trunking), VRF, Multicast, IP Shortcut Routing bleiben funktional aktiv. Code-Updates auf neuere ERS-OS-Versionen sind bei vielen Modellen ohnehin nicht mehr verfügbar — bei stabilen ERS-Configs ist das typisch unkritisch.
Wie lange können wir ERS noch wirtschaftlich betreiben?
Aus reinen Hardware-Wartungs-Sicht: 5-10 Jahre weiterer Betrieb sind realistisch, weil Components und Refurbishing-Partner verfügbar bleiben. Aus strategischer Sicht: ERS ist End-of-Life-Plattform, Refresh auf X-Series oder VSP wird langfristig erforderlich. TPM-Wartung ist die wirtschaftliche Bridge — Sie behalten ERS-Bestände produktiv, sparen 30-70 Prozent ggü. NSA und können Refresh-Strategie zeitlich und budgetmäßig entkoppeln.
Können Sie auch sehr alte ERS 8000 warten?
Ja, das ist ein Schwerpunkt. ERS 8000/8800 (entwickelt 2008 unter Nortel, EOSL ab 2018-2022) ist in DACH-Datacentern bei ehemaligen Nortel- und Avaya-Bestandskunden noch produktiv. Wir halten Line-Cards, Supervisor-Module, Power Supplies und Fan Trays für ERS 8000-Chassis vor. Bei sehr alten Components nutzen wir zertifizierte Refurbishing-Partner aus dem Nortel-/Avaya-Networking-Ökosystem.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für ERS?
ERS-Edge in stabilen Bestands-Setups: 5×9 NBD oder Parts Only ist typisch wirtschaftlich — die meisten ERS-Edge-Switches sind in nicht-kritischen Office-Bereichen. ERS 4900/5900 als Aggregation: 5×9 NBD oder 24×7×4 je nach Workload-Kritikalität. ERS 8000/8800 Core: 24×7×4, weil Core-Outage die gesamte Datacenter-Konnektivität betrifft. Multi-Site mit gemischten SLA-Stufen ist Standard.
Können wir ERS, X-Series, VSP und Wireless im selben Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind unsere Stärke — ERS (Enterasys-/Nortel-Erbe), VSP (Avaya-Erbe), X-Series und ExtremeWireless Access Points — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner, ein SLA-Report-Set. Plus alle anderen Hersteller im gleichen Konstrukt.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot?
48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestandsliste mit Modell, Konfiguration und Seriennummer. Bei ERS 8000-Chassis bitte Line-Cards und Supervisor-Modul-Typen angeben.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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