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EXTREME VSP · TPM FÜR VIRTUAL SERVICES PLATFORM

Extreme VSP Wartung — vendor-unabhängiger Service für VSP 4000 bis 9000

Wir warten Extreme VSP (Virtual Services Platform, Avaya-Erbe) nach Werksgarantie und Extreme NSA — herstellerunabhängig, mit Original-Power Supplies, Fan Trays, Switches und Modulen, SLA bis 24×7×4. Komplette VSP-Familie: VSP 4000/4900 (Edge), VSP 7000/7400 (Aggregation), VSP 8000/9000 (Core mit Modular-Chassis). 30 bis 60 Prozent unter Extreme NSA.

Welche VSP-Modelle wir warten

VSP (Virtual Services Platform) hat eine besondere Geschichte — entwickelt ursprünglich von Avaya/Nortel, 2017 von Extreme zusammen mit dem Avaya-Networking-Geschäft akquiriert. VSP nutzt Fabric Connect (auf SPB-Standard basiert), eine Layer-2/3-Routing-Technologie als Alternative zu klassischem Spanning-Tree. In DACH-Datacentern, die historisch Avaya-Kunden waren, ist VSP weiterhin in produktiven Setups — dort ist TPM-Wartung besonders sinnvoll, weil Extreme NSA für VSP-Bestände teurer ist als für die X-Series.

VSP 4000 / 4900 · Edge
VSP 4450 · VSP 4900-48P · VSP 4900-24S · VSP 4900-24XE · VSP 4900-12MXU
VSP 7000 / 7400 · Aggregation
VSP 7000 · VSP 7400 (10/40G Aggregation)
VSP 8000 · Core
VSP 8200 (12-Slot) · VSP 8400 (24-Slot, 40/100G Core)
VSP 9000 · Core (Modular)
VSP 9012 · alle Line-Cards · Power Supplies · Fan Trays · Supervisor-Module
Komponenten & Optics
Power Supplies · Fan Trays · 1/10/40/100G Optics · SFP/SFP+/QSFP+

Warum TPM-Wartung für Extreme VSP

VSP-Wartung ist besonders teuer im Extreme-Portfolio — die Plattform stammt aus dem Avaya-Erbe und wird strategisch von Extreme höher tarifiert als die hauseigene X-Series. Ein VSP 8400-Core mit 24×7×4 kann jährlich 8.000-14.000 Euro NSA kosten, ein VSP 9012 mit Vollbestückung 25.000-45.000 Euro. Bei Bestandskunden, die seit Avaya-Zeiten VSP betreiben, summieren sich die Wartungs-Konditionen schnell auf 6-stellige Beträge. TPM senkt das auf 35-50 Prozent — bei einer Plattform, deren langfristige Roadmap unklar ist (Extreme positioniert die X-Series und Universal-Hardware als strategische Plattformen), ist das wirtschaftlich besonders sinnvoll.

Wir warten VSP-Switches mit Original-Power Supplies, Fan Trays, kompletten Switches und Line-Cards aus eigenem Lager. Bei VSP 9000-Modular-Chassis halten wir Line-Cards, Supervisor-Module und Fabric Modules vor. Avaya VOSS (das VSP-Switch-OS) und Fabric Connect (SPB) laufen lizenzfrei weiter — alle Layer-2/3-Routing-Funktionen, IS-IS, Multicast und SPB-spezifische Features bleiben funktional aktiv.

30–60 %
Ersparnis ggü. Extreme NSA für VSP
Avaya-Erbe
Spezialisierung auf VOSS und Fabric Connect
Modular-Chassis
VSP 9000 Line-Cards und Module verfügbar
4 h
Onsite-Reaktionszeit bei 24×7×4

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL-Status der VSP-Generationen

VSP-Generationen folgen unterschiedlichen Lifecycles, weil Plattform aus Avaya-Erbe kommt. VSP 9000 ist EOSL-Risiko-Plattform, VSP 4900 und VSP 8000 sind aktuell, VSP 7000 nähert sich.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
VSP 9000-Serie 2010 (Avaya) 2024–2026 Empfohlen
VSP 7000-Serie 2012 (Avaya) 2024–2025 Empfohlen
VSP 8000-Serie 2014 2026–2027 Unterstützt
VSP 4450 2014 (Avaya) 2024–2025 Empfohlen
VSP 4900-Serie 2019+ ca. 2027+ Unterstützt
VSP 7400-Serie 2018+ ca. 2026+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten, auch für End-of-Life-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Extreme und alle anderen Hersteller. Keine Einzelverträge mehr.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

EXOS / VOSS / ExtremeCloud IQ bleiben

Switch-OS und Cloud-Management unabhängig von der Hardware-Wartung.

Häufige Fragen zur Extreme VSP Wartung

Welche VSP-Modelle warten Sie?
Komplette VSP-Familie: VSP 4000-Serie (VSP 4450 als ältere Edge-Plattform), VSP 4900-Serie (4900-48P, 4900-24S, 4900-24XE, 4900-12MXU als aktuelle Edge), VSP 7000-Serie (Aggregation), VSP 7400-Serie (modernere Aggregation), VSP 8000-Serie (8200, 8400 für Core mit 40/100G) und VSP 9000-Serie (9012 Modular-Chassis mit Line-Cards). Inklusive aller Power Supplies, Fan Trays, Module und Optics.
Was kostet TPM für VSP im Vergleich zu Extreme NSA?
30 bis 60 Prozent Ersparnis. Eine VSP 4900-48P mit 24×7×4 kostet bei Extreme etwa 1.800-2.800 Euro pro Jahr, bei TechCare 800-1.200 Euro. VSP 8400 Core 8.000-14.000 Euro NSA, 3.500-6.000 Euro TechCare. VSP 9012 mit Vollbestückung 25.000-45.000 Euro NSA, 11.000-19.000 Euro TechCare. VSP-Bestände sind wegen Avaya-Erbe-Pricing typisch höher als X-Series — TPM-Ersparnisse entsprechend größer absolut.
Funktionieren VOSS und Fabric Connect (SPB) weiter ohne NSA-Vertrag?
Ja. VOSS (VSP Operating System, das aus Avaya geerbte Switch-OS) läuft auf Ihren VSP-Switches lizenzfrei weiter — alle Layer-2/3-Funktionen, IS-IS, Fabric Connect (SPB), VRF, Multicast, IP Shortcut Routing bleiben funktional aktiv. Code-Updates auf neuere VOSS-Versionen brauchen aktiven Extreme-Vertrag — bei stabilen VSP-Konfigurationen typisch unkritisch, weil Fabric Connect sehr stabil läuft.
Können Sie auch ältere VSP 9000 warten?
Ja, ein Schwerpunkt unseres Extreme-Geschäfts. VSP 9000 (entwickelt 2010 unter Avaya, EOSL ab 2024-2026) ist in DACH-Datacentern bei ehemaligen Avaya-Bestandskunden noch produktiv — typisch in stabilen Core-Setups. Wir halten Line-Cards, Supervisor-Module, Power Supplies und Fan Trays für VSP 9012 vor. Bei sehr alten Components nutzen wir zertifizierte Refurbishing-Partner aus dem Avaya-Networking-Ökosystem.
Wie ist die strategische Roadmap für VSP bei Extreme?
Extreme positioniert die X-Series und die neuere Universal-Hardware als strategische Plattformen — VSP wird als Avaya-Erbe weitergeführt, aber neue Investitionen fließen verstärkt in andere Linien. Für VSP-Bestandskunden bedeutet das: bestehende VSP-Hardware kann noch lange produktiv bleiben (wir warten weiter), aber für Neu-Deployments empfehlen viele Extreme-Partner mittlerweile X-Series oder Universal-Switches. TPM ist hier das wirtschaftlich passende Modell, weil es VSP-Bestände bei niedrigen Kosten weiterbetreibbar hält, während die strategische Migration parallel läuft.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für VSP?
VSP 4900 Edge in stabilen Office-Setups: 5×9 NBD wirtschaftlich. VSP 7000/7400 Aggregation: 24×7×4. VSP 8000/9000 Core: 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer zwingend, weil Core-Outage die gesamte Datacenter-Konnektivität betrifft. Multi-Site mit gemischten SLA-Stufen ist Standard-Praxis.
Können wir VSP, X-Series, ERS und Wireless im selben Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind unsere Stärke — VSP (Avaya-Erbe), X-Series, ERS (Enterasys-Erbe) und ExtremeWireless Access Points — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner, ein SLA-Report-Set. Plus alle anderen Hersteller im gleichen Konstrukt.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot?
48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestandsliste mit Modell, Generation und Seriennummer. Bei VSP 9012-Modular-Chassis bitte zusätzlich Line-Card-Typen und Anzahl angeben.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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