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SUPERMICRO LEGACY · TPM FÜR X9/X10/X11

Supermicro Legacy Wartung — vendor-unabhängiger Service für X9, X10 und X11

Wir warten Supermicro Legacy-Plattformen herstellerunabhängig — X9-Generation (Sandy Bridge / Ivy Bridge auf X9DRH/X9DRG-Mainboards), X10-Generation (Haswell / Broadwell auf X10DRG/X10DRH-Mainboards) und X11-Generation (Skylake / Cascade Lake auf X11DPi/X11SPi-Mainboards). Mit Original-Mainboards, CPUs, RAM, SSDs und Power Supplies aus eigenem Lager und zertifizierten Refurbishing-Pools, SLA bis 24×7×4. TPM ist hier in vielen Fällen die einzige verbleibende Wartungsoption — Supermicro-Support für ältere Generationen ist entweder eingestellt oder nur zu deutlich erhöhten Konditionen verfügbar.

Welche Supermicro Legacy-Generationen wir warten

Supermicro Legacy umfasst drei Generationen, die zwischen 2012 und 2020 in DACH-Datacentern verbreitet wurden. X9 (Sandy/Ivy Bridge) ist die älteste, im Markt seit 2012 — heute komplett EOSL. X10 (Haswell/Broadwell) wurde 2014-2016 eingeführt — großteils EOSL erreicht. X11 (Skylake/Cascade Lake) ist die jüngste Legacy-Generation (2017-2020) — nähert sich EOSL ab 2025-2027. Alle drei Generationen sind Standard-Komponenten-basiert ohne proprietäre Lock-ins.

X9-Generation (Sandy/Ivy Bridge)
X9DRH-7TF · X9DRH-iTF · X9DRG-QF · X9DRG-O-PCIe · diverse 1U/2U-SuperServer auf X9-Mainboards
X10-Generation (Haswell/Broadwell)
X10DRG-Q · X10DRG-OT-CPU · X10DRH-iT · X10DRH-CT · diverse 1U/2U/4U-SuperServer auf X10-Mainboards
X11-Generation (Skylake/Cascade Lake)
X11DPi-N · X11DPi-NT · X11SPi-TF · X11SPi-TF · diverse 1U/2U/4U-SuperServer auf X11-Mainboards
Komponenten
Mainboards · CPUs (Xeon E5-v1/v2/v3/v4, Xeon Scalable Gen1/Gen2) · DDR3/DDR4 RAM · SATA/SAS-SSDs · Power Supplies

Warum TPM-Wartung für Supermicro Legacy

Supermicro Legacy ist der spezielle Fall im Server-Wartungs-Markt — die Plattformen sind technisch noch produktiv (Standard-Hardware ist robust und läuft 8-12 Jahre stabil), aber Supermicro-Support für X9/X10 ist eingestellt, X11-EOSL-Support nur zu deutlich erhöhten Konditionen verfügbar. Viele DACH-Kunden mit Legacy-Beständen erhalten heute keinen oder nur unattraktiven OEM-Support — TPM ist in diesen Fällen oft die einzige verbleibende Wartungsoption.

Wir warten Legacy-Plattformen mit Original-Mainboards, CPUs, RAM, SSDs und Power Supplies aus eigenem Lager und zertifizierten Refurbishing-Pools — Pool-Tiefe ist hier das entscheidende Kriterium. X11-Komponenten sind reichlich verfügbar (höchste Bestandsdichte in DACH), X10 mittel verfügbar, X9 strukturiert verfügbar aber knapper. Standard-Komponenten ohne proprietäre Lock-ins machen Refurbishing-Pools tief und preiswert. TPM positioniert sich für Legacy-Bestände als wirtschaftliche Bridge bis zur Refresh-Strategie — typisch 1-3 Jahre Bridge-Service mit 50-70 Prozent Wartungs-Ersparnis.

30–70 %
Ersparnis ggü. Supermicro-EOSL-Konditionen
EOSL-Spezialist
Refurbishing-Pools für X9/X10/X11
Standard-Komponenten
Off-the-Shelf, tiefe Pool-Verfügbarkeit
Bridge-Service
Verlängert Bestand bis Refresh-Strategie steht

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL-Status der Supermicro Legacy-Generationen

Supermicro Legacy-Generationen sind großteils EOSL erreicht. X9 (2012-2014) komplett EOSL, X10 (2014-2016) großteils EOSL, X11 (2017-2020) nähert sich EOSL ab 2025.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
X9 (Sandy Bridge, Xeon E5-v1) 2012 2020 Empfohlen
X9 (Ivy Bridge, Xeon E5-v2) 2013 2021 Empfohlen
X10 (Haswell, Xeon E5-v3) 2014 2022–2023 Empfohlen
X10 (Broadwell, Xeon E5-v4) 2016 2024 Empfohlen
X11 (Skylake, Xeon Scalable Gen1) 2017 2025 Empfohlen
X11 (Cascade Lake, Xeon Scalable Gen2) 2019 2026–2027 Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten und zertifizierten Refurbishing-Pools für EOSL-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Supermicro und alle anderen Hersteller. Multi-Distributor-Konsolidierung in einem Konstrukt.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

Standard-Komponenten

Off-the-Shelf-CPUs, RAM, SSDs ohne proprietäre Lock-ins. Refurbishing-Pools tief und preiswert.

Häufige Fragen zur Supermicro Legacy Wartung

Welche Supermicro Legacy-Modelle warten Sie?
Komplette Legacy-Familie aller drei Generationen: X9 (Sandy/Ivy Bridge auf X9DRH-7TF, X9DRH-iTF, X9DRG-QF, X9DRG-O-PCIe und allen 1U/2U-SuperServer-Konfigurationen), X10 (Haswell/Broadwell auf X10DRG-Q, X10DRG-OT-CPU, X10DRH-iT, X10DRH-CT und allen 1U/2U/4U-Konfigurationen) und X11 (Skylake/Cascade Lake auf X11DPi-N, X11DPi-NT, X11SPi-TF und allen 1U/2U/4U-Konfigurationen). Inklusive aller Mainboards, CPUs, RAM, SSDs und Power Supplies.
Was kostet TPM für Supermicro Legacy im Vergleich zu OEM-Konditionen?
30 bis 70 Prozent Ersparnis, je nach Generation und EOSL-Status. X11-Bestände (Werksgarantie typisch ausgelaufen 2024-2026): Supermicro-EOSL-Support 1.500-2.500 Euro pro Server, TechCare 600-1.000 Euro. X10-Bestände (komplett EOSL): Supermicro-Support oft nicht mehr verfügbar oder 2.500-3.500 Euro, TechCare 800-1.300 Euro. X9-Bestände: Supermicro-Support nicht mehr verfügbar, TechCare 700-1.200 Euro je nach Modell. Bei Legacy-Beständen mit 30-50 Servern summieren sich Wartungs-Kosten auf 5-stellige Beträge.
Wann macht Refresh statt TPM Sinn für Legacy-Bestände?
Drei Kriterien sprechen für Refresh: (1) Workload-Anforderungen, die moderne CPU-Features brauchen — AVX-512, AMX (Sapphire Rapids), höhere Memory-Bandbreite, NVMe Tier — auf X9/X10 nicht oder nur eingeschränkt verfügbar. (2) Power-Efficiency: X13/X14-Generationen liefern bei gleicher Workload 30-50 Prozent niedrigere Stromkosten als X9/X10 — bei größeren Beständen rechnet sich Refresh schnell. (3) Compliance/Security-Anforderungen mit aktuellen Hardware-Sicherheitsfeatures (TPM 2.0, Secure Boot, Memory-Encryption). Für stabile Legacy-Bestände in Workloads ohne diese Anforderungen ist TPM die wirtschaftliche Brücke.
Wie ist die Komponenten-Verfügbarkeit für sehr alte X9-Bestände?
Strukturiert verfügbar, aber knapper als X10/X11. Wir halten X9-Mainboards (X9DRH-7TF, X9DRH-iTF, X9DRG-QF, X9DRG-O-PCIe) und passende Xeon E5-v1/v2-CPUs aus zertifizierten Refurbishing-Pools vor. DDR3-RAM ist reichlich verfügbar, Power Supplies sind X9-spezifisch und knapper aber strukturiert beschaffbar. SAS/SATA-SSDs sind generationsunabhängig verfügbar. Vor Vertragsabschluss erstellen wir eine Risiko-Bewertung pro Modell auf Basis Ihrer Bestandsliste — bei hohem Risiko empfehlen wir Spare-Mainboards on-site (vertraglich verhandelbar).
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Legacy?
Stark abhängig von der Rolle: Legacy in stabilen produktiven Workloads (Datenbank, ERP, Branch-Office-Server): 5×9 NBD typisch ausreichend, weil Refresh-Pfad geplant ist. Legacy in Test/Dev-Umgebungen oder als Cold-Standby: Parts Only mit 7-14-Tagen-Lieferzeit als wirtschaftlichste Option. Bei produktiven Workloads, die noch 1-3 Jahre auf Legacy laufen müssen: 5×9 NBD oder 24×7×4 je nach Kritikalität. Wir empfehlen explizit nicht 24×7×4 für Legacy in Refresh-Pipeline — die Investition rechnet sich nicht.
Funktioniert IPMI/BMC weiter ohne Supermicro-Vertrag?
Ja. Supermicro-Hardware nutzt Standard-IPMI 2.0 ohne lizenzgebundene Features — IPMI, Web-UI (X9: ältere Web-UI, X10/X11: moderne Web-UI), KVM-over-IP, Power-Management, alle Out-of-Band-Funktionen bleiben funktional aktiv. BMC-Firmware-Updates auf neuere Versionen brauchen Supermicro-Account-Zugang — bei Legacy-Beständen ist das oft nicht mehr relevant, weil neuere BMC-Versionen für ältere Mainboards nicht freigegeben werden.
Können Sie auch DDR3-RAM für X9 und X10 liefern?
Ja. DDR3-RAM (für X9-Generation) und DDR4-RAM (für X10/X11-Generation) liefern wir aus eigenem Lager als Original-Komponenten oder zertifizierte Refurbishing-Pools. Bei DDR3 sind ECC-Registered-Module (RDIMM, LRDIMM) reichlich verfügbar, weil DACH-Refresh-Projekte regelmäßig DDR3-Bestände freigeben. Kapazitäten von 8GB bis 32GB-Modulen verfügbar.
Können wir Legacy, aktuelle Standard-Rack und GPU-Server im selben Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind unsere Stärke — Supermicro Legacy (X9/X10/X11), aktuelle Standard-Rack (X12/X13/X14), Twin/BigTwin/FatTwin, GPU SuperServer und SuperStorage — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner. Plus alle anderen Hersteller (Dell, HPE, Lenovo) im selben Konstrukt. Gerade bei gemischten Beständen (typisch in DACH-Banken und Versicherern, wo Refresh-Zyklen über mehrere Generationen gestreckt sind) ist Multi-Class-TPM die ideale Konsolidierung.
Service-Performance

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99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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