+49 6430 9227117
ORACLE ZFS STORAGE WARTUNG · TPM FÜR ZS3 · ZS5 · ZS7 · PILLAR AXIOM

Oracle ZFS Storage Wartung — vendor-unabhängiger Service für ZFS Storage Appliance und Pillar Axiom

Wir warten Oracle Storage-Hardware nach Ablauf von Oracle Premier Support — ZFS Storage Appliance (ZS3, ZS4, ZS5, ZS7) und die Legacy-Linien Pillar Axiom sowie Sun StorEdge. Herstellerunabhängig, mit Original-Ersatzteilen und SLA bis 24×7×4. Ihre ZFS-Software, Oracle Solaris-Lizenzen und Database-Lizenzen bleiben unangetastet. Auch im EOSL-Zeitraum. 30 bis 60 Prozent unter Oracle Premier Support. Festpreis-Angebot in 48 Stunden.

Welche Oracle-Storage-Plattformen wir warten

Oracle ZFS Storage Appliance ist eine eigene Storage-Plattform mit ZFS-Dateisystem und enger Integration in Oracle Database — sie wird oft jahrelang über das offizielle EOSL-Datum hinaus produktiv betrieben, weil ein Storage-Wechsel bei laufenden RMAN-Backups oder Oracle-Database-Workloads erheblichen Migrations-Aufwand bedeutet. Pillar Axiom und Sun StorEdge sind Legacy-Storage-Linien mit bestehenden Beständen in DACH-Enterprise-Umgebungen. Wir warten alle Generationen mit Original-Ersatzteilen.

Oracle ZFS Storage Appliance · ZS7-Serie (aktuell)
ZS7-2 (Mid-Range, Dual-Controller) · ZS7-2 HE (High-End-Konfiguration) · DE3-24P / DE3-24C Disk-Shelves · Marktstart 2018, aktiv im OEM-Support
Oracle ZFS Storage Appliance · ZS5 / ZS4 (Vorgänger)
ZS5-2 / ZS5-4 (2016-Generation, dual-/quad-controller) · ZS4-4 (2014-Generation) · DE2-24P / DE2-24C Disk-Shelves · viele Bestände in DACH-Enterprise weiterhin produktiv, OEM-Support nähert sich EOSL
Oracle ZFS Storage Appliance · ZS3 / 7000-Serie (Legacy)
ZS3-2 / ZS3-4 (2013-Generation) · 7320 / 7420 (Sun-Branding aus 2010-2012) · ältere DS2-Disk-Shelves — Hardware bereits EOSL, in Long-Term-Archive- und RMAN-Backup-Setups weiterhin produktiv
Oracle Pillar Axiom · Block-Storage (Legacy)
Pillar Axiom 600 (Quality-of-Service-fähiges Block-Storage) · Pillar Axiom 500 / 300 (ältere Generationen) · Hardware EOSL — wir warten Bestände mit Original-Ersatzteilen aus eigenem Lager
Sun StorEdge · Legacy-Storage
StorEdge 6140 / 6180 / 6580 / 6780 · StorEdge T3 / 3320 · ältere Sun-Storage-Generationen aus der Pre-Oracle-Ära — in Bestandsumgebungen für legacy-Solaris-Workloads weiterhin produktiv

Warum TPM für Oracle Storage statt Oracle Premier Support

Oracle Premier Support für Storage-Hardware bündelt Hardware-Tausch, ZFS-Software-Updates, Patch-Bundles und Oracle-Database-Integration in einem Paket. Für reine Hardware-Wartung — was bei stabilen Storage-Beständen typischerweise der Mehrheitsfall ist — bezahlen Sie damit Komponenten mit, die im normalen Betrieb selten gebraucht werden. Wir trennen die Schichten: Hardware übernehmen wir mit Original-Ersatzteilen zu 30 bis 60 Prozent niedrigeren Kosten. ZFS-Software-Subscription, Oracle-Solaris- und Database-Lizenzen bleiben vertraglich bei Oracle, weil sie für aktive Lizenzierung weiterhin benötigt werden.

Bei Generationen, deren Premier-Support-Verlängerung Oracle kostenintensiv hochzieht oder gar einstellt — ZS3-Familie und ältere 7000-Generation sind bereits aus dem Support, ZS4 und ZS5 nähern sich EOSL — wird TPM zur einzig wirtschaftlichen Option. Pillar Axiom ist seit Jahren EOSL und wird nur noch durch TPM-Anbieter gewartet. Wichtig im Oracle-Kontext: Storage-Wartung ist kein License-Audit-Risiko, weil das ZFS-Software-Subscription-Verhältnis getrennt von der Hardware-Wartung läuft — anders als bei Database- oder Engineered-Systems-Setups.

30–60 %
Ersparnis ggü. Oracle Premier Support bei laufenden ZFS-Storage-Beständen
100 %
ZFS-Subscription, Solaris- und Oracle-Database-Lizenzen unverändert nutzbar
48 h
Festpreis-Angebot nach Eingang Ihrer Storage-Konfiguration und Disk-Shelves
4 h
Onsite-Reaktionszeit bei 24×7×4-SLA, deutschlandweit

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Premier-Support-Status der Oracle-Storage-Generationen

Oracle zieht den Premier Support für Storage-Generationen typischerweise sechs bis acht Jahre nach Marktstart zurück oder bietet nur noch Sustaining Support an, der keine neuen Patches und keinen Hardware-Tausch enthält. Da ZFS-Storage in Oracle-Database- und RMAN-Backup-Setups oft jahrelang produktiv bleibt, sind die meisten EOSL-Modelle weiterhin im Einsatz. TPM überbrückt genau diese Lücke.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Sun 7320 / 7420 (ZFS Storage frühe Generation) 2010-2012 2018-2020 Empfohlen
ZS3-2 / ZS3-4 2013 2021 Empfohlen
ZS4-4 2014 2022-2023 Empfohlen
ZS5-2 / ZS5-4 2016 2024-2025 Empfohlen
ZS7-2 / ZS7-2 HE 2018 ca. 2026-2027 Unterstützt
Pillar Axiom 600 / 500 / 300 2008-2011 2017-2019 Empfohlen
Sun StorEdge 6140 / 6180 / 6580 / 6780 2007-2010 2015-2018 Empfohlen

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile für ZFS und Pillar Axiom

Eigenes Lager mit Storage-Controllern, NVMe- und SAS-SSDs, HDDs, NICs und Power-Supplies für ZS3, ZS4, ZS5, ZS7 sowie Pillar-Axiom-Generationen — auch für End-of-Life-Modelle wie Sun 7420 oder ältere Pillar-Generationen.

ZFS-Software und Oracle-Lizenzen unangetastet

ZFS-Software-Subscription, Oracle Solaris-Lizenzen, Oracle Database-Lizenzen und alle Oracle-spezifischen Patch-Bundles laufen vertraglich unverändert über Oracle. Wir greifen ausschließlich die Hardware-Schicht an — keine License-Audit-Implikationen.

Onsite-Engineer mit ZFS-Storage-Erfahrung

Deutschsprachige Techniker mit Erfahrung im ZFS-Storage-Stack — Disk-Tausch, Controller-Replacement und Disk-Shelf-Wartung. 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert. Auch für Pillar Axiom und Sun StorEdge Legacy-Generationen.

Flexible SLA pro Storage-System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — kombinierbar je System-Kritikalität. Production-ZFS-Storage mit RMAN-Backup-Workload typischerweise auf 24×7×4, Archive-Storage oft NBD ausreichend. Bei Oracle oft nur als einheitliches Premier-Support-Paket möglich.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Oracle ZFS Storage plus Pillar Axiom plus andere Oracle-Hardware (SPARC, Exadata, StorageTek) plus Storage anderer Hersteller. Konsolidierung von Wartungsverträgen reduziert Verwaltungsaufwand spürbar.

EOSL-Tracking & Premier-Support-Vergleich

Monatliche SLA-Reports plus halbjährliche Analyse: Oracle-Premier-Support-Listenpreis vs TechCare-TPM für jede Storage-Generation. Migrations-Empfehlungen wenn Oracle-Premier-Support-Verlängerung gegenüber Hardware-Refresh wirtschaftlich kippt.

Häufige Fragen zur Oracle ZFS Storage Wartung

Welche Oracle-Storage-Plattformen warten Sie?
Wir warten alle aktuellen und älteren Oracle-Storage-Generationen: ZFS Storage Appliance ZS7-Serie (ZS7-2, ZS7-2 HE), ZS5-Serie (ZS5-2, ZS5-4), ZS4-4, ZS3-Serie (ZS3-2, ZS3-4) sowie die früheren Sun-7000er-Generationen (7320, 7420). Dazu Pillar Axiom 600, 500 und 300 als Legacy-Block-Storage-Linie sowie Sun StorEdge 6140/6180/6580/6780 und ältere StorEdge-Generationen. Disk-Shelves der DE2- und DE3-Familie inklusive.
Was kostet TPM für ZFS Storage Appliance im Vergleich zu Oracle Premier Support?
Im DACH-Mittelstand sehen wir typischerweise 30 bis 60 Prozent Hardware-Schicht-Ersparnis gegenüber Oracle Premier Support. Bei EOSL-Generationen wie ZS3 oder Sun-7420 bis zu 70 Prozent. Wichtig: Im Premier-Support-Bundle ist auch der ZFS-Software-Lifecycle-Support enthalten — der bleibt bei Oracle, der Hardware-Anteil ist es, den wir günstiger anbieten. Eine ZS5-4 mit zwei DE2-Shelves kostet bei Oracle Premier Support 24×7×4 rund 18.000 bis 25.000 Euro pro Jahr, bei TechCare 7.500 bis 12.000 Euro.
Hat ein TPM-Wechsel Auswirkungen auf unsere Oracle-Database-Lizenzierung?
Nein. Die Storage-Hardware-Wartung ist im Oracle-Lizenzkontext getrennt von Database-, Solaris- und ZFS-Software-Subscriptions. Wir greifen ausschließlich die Hardware-Schicht an — Database-Lizenzen, Solaris-Subscriptions, ZFS-Software-Patches und Oracle-Support-Tickets für Software laufen vertraglich unverändert über Oracle. Bei Engineered-Systems-Setups (Exadata) wäre die Lizenz-Mechanik enger gekoppelt — bei reiner ZFS-Storage-Appliance- oder Pillar-Axiom-Hardware ist das jedoch kein Faktor.
Können Sie auch Sun-7000 oder ältere Pillar Axiom weiter warten?
Ja, das ist sogar einer unserer Kernbereiche im Oracle-Storage-Segment. Die Sun-7000er-Generation (7320, 7420) ist seit 2018-2020 EOSL, Pillar Axiom 600/500/300 seit 2017-2019. Oracle bietet für diese Generationen keinen Premier Support mehr an, nur noch Sustaining Support ohne Hardware-Tausch. Wir warten weiter mit Original-Ersatzteilen aus eigenem Lager — gerade in Long-Term-Archive- oder RMAN-Backup-Setups, wo ein Storage-Wechsel hohen Migrations-Aufwand auslösen würde.
Wie funktioniert der Disk- und Controller-Tausch bei ZFS Storage Appliance mit TPM?
Wir liefern den Hardware-Tausch (Disk, NVMe-SSD, Controller, Disk-Shelf-Komponente) wie bei regulärer Oracle-Wartung. Der ZFS-Pool-Resilver bzw. die Controller-Failover-Logik läuft anschließend über das ZFS-Storage-Appliance-Management-Interface — also genau so, wie es bei OEM-Wartung auch geschieht. Das Verfahren ist identisch, weil die Software-Schicht (ZFS-Storage-Appliance-OS, Analytics, Replication) unverändert bleibt.
Was ist mit Pillar Axiom — die Hardware ist doch grundverschieden zu ZFS?
Stimmt, Pillar Axiom ist Block-Storage mit Quality-of-Service-Mechanik, nicht ZFS-basiertes File-/NAS-Storage. Wir warten beide Plattformen mit Original-Ersatzteilen — bei Pillar Axiom 600 sind das vor allem Bricks (Storage-Module), Slammers (Controller), RAID-Controller-Boards und das Pilot-Management-System. Pillar Axiom ist seit Jahren EOSL und wird ausschließlich noch durch TPM-Anbieter wie uns gewartet — Oracle bietet keine Verlängerung mehr an.
Welche SLA-Stufen bieten Sie für Oracle Storage an?
Wir decken alle gängigen SLA-Stufen ab: Parts Only mit 4-Stunden-Versand, 5×9 Next Business Day mit Onsite-Engineer in Geschäftszeiten, sowie 24×7×4 mit garantierter 4-Stunden-Vor-Ort-Reaktion. Bei Production-ZFS-Storage mit RMAN-Backup-Workload empfehlen wir 24×7×4. Archive-Storage oder DR-Replicas oft NBD ausreichend. SLA können pro Storage-System unterschiedlich gewählt werden.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot, und welche Daten brauchen Sie?
Innerhalb von 48 Stunden nach Eingang Ihrer Storage-Konfiguration erhalten Sie ein belastbares Festpreisangebot mit klarem Vergleich zu Oracle Premier Support. Benötigt werden: Storage-Modell und -Generation (z. B. ZS5-4), Anzahl und Typ der Disk-Shelves (DE2-24P / DE3-24C), Disk-Konfiguration, Standort und gewünschte SLA-Stufe. Bei Pillar Axiom: Brick-/Slammer-Konfiguration und Pilot-Management-Zustand. Für eine erste Schätzung reicht der ROI-Kalkulator auf der Startseite.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
Mehr von Oracle

Andere Oracle-Modelle und Service