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APC GALAXY · TPM FÜR HIGH-END USV

APC Galaxy Wartung — vendor-unabhängiger High-End-USV-Service für VS, VM, VL und Legacy

Wir warten APC Galaxy herstellerunabhängig — komplette High-End-Familie über aktuelle und ältere Generationen: Galaxy VS (10kVA, 15kVA, 20kVA, 30kVA, 40kVA, 50kVA für Mittelstand-Datacenter und Edge-Tier-3-Installationen), Galaxy VM (75kVA, 100kVA, 125kVA, 150kVA, 200kVA, 225kVA für Enterprise-Datacenter), Galaxy VL (200kW, 300kW, 400kW, 500kW für Hyperscale und Industrie) sowie EOSL-Klasse Galaxy 3500/5500/7000 (1. Generationen vor 2015 — in DACH bei Telekom, Industrie und älteren Datacenter-Operatoren noch verbreitet). Mit Original-Komponenten und zertifizierten Refurbishing-Pools. SLA bis 24×7×4. 30 bis 50 Prozent unter Schneider Electric Service Plans, bei Galaxy 3500/5500/7000 EOSL bis 70 Prozent. Galaxy-Spezifik: High-End-USV-Wartung erfordert spezialisierte Engineering-Kompetenz und tiefere Component-Pools als Mittelstand-USV. Unsere Galaxy-zertifizierten Onsite-Engineers haben Erfahrung mit parallelen Konfigurationen, Bypass-Schaltungen, Synchronisations-Modulen und großen Battery-Cabinet-Installationen.

Welche Galaxy-Modelle wir warten

Galaxy ist seit den 2000ern APCs High-End-USV-Linie und wurde mehrfach generations-übergreifend modernisiert. Aktuelle Generationen: Galaxy VS (ab 2018, ersetzt Galaxy 3500-Serie), Galaxy VM (ab 2015, Enterprise-Klasse) und Galaxy VL (ab 2019, Hyperscale-Klasse). Davor existierten Galaxy 3500 (Mittelstand), Galaxy 5500 (Enterprise) und Galaxy 7000 (Hyperscale) als 1. Generations-Familien — diese sind heute EOSL erreicht und nur noch über TPM wartbar. In DACH-Beständen finden sich oft Mixed-Setups mit aktueller VM/VL-Generation parallel zu älterer 5500/7000-Generation, die historisch gewachsen sind.

Galaxy VS · 10-50kVA Mid-Range
Galaxy VS 10kVA · 15kVA · 20kVA · 30kVA · 40kVA · 50kVA
Galaxy VM · 75-225kVA Enterprise
Galaxy VM 75kVA · 100kVA · 125kVA · 150kVA · 200kVA · 225kVA
Galaxy VL · 200-500kW Hyperscale
Galaxy VL 200kW · 300kW · 400kW · 500kW (parallel skalierbar)
Galaxy 3500/5500/7000 · 1. Generation (EOSL)
Galaxy 3500 (Mid-Range vor VS) · Galaxy 5500 (Enterprise vor VM) · Galaxy 7000 (Hyperscale vor VL)
Galaxy-Komponenten
Power-Module · Battery-Cabinets · Synchronization-Module · Static Switch · Bypass-Schaltung · Network Management Cards
Battery-Service · industrieller Maßstab
VRLA-Batterien (Yuasa, Panasonic, FIAMM) · Lithium-Ion-Optionen · BattG/EU-Entsorgung

Warum TPM-Wartung für APC Galaxy

Galaxy ist die Klasse, bei der TPM den größten absoluten Hebel hat — Schneider Electric Service Plans für Galaxy VM/VL kosten typisch 8.000-25.000 Euro pro Jahr und USV-Einheit, je nach Größe und SLA-Stufe. Bei Datacentern aller Tiers mit 4-8 Galaxy-Einheiten in N+1- oder 2N-Konfiguration summiert sich der Schneider Electric-Vertrag schnell auf 50.000-150.000 Euro pro Jahr nur für USV-Wartung. TPM senkt das auf 30-50 Prozent darunter, mit gleicher SLA-Tiefe und vergleichbarer Engineering-Kompetenz. Bei Galaxy 3500/5500/7000 EOSL-Beständen ist Schneider Electric-Support oft eingestellt oder nur noch zu Premium-Konditionen verfügbar — TPM ist die einzige verbleibende strukturierte Wartungsoption mit bis zu 70 Prozent Ersparnis ggü. etwaigen EOSL-Restkonditionen. Industriekunden, Telekom-Operatoren und Hyperscale-Datacenter, die Multi-Year-Wartungsstrategien fahren, profitieren am stärksten von TPM bei Galaxy.

Wir warten Galaxy mit Original-Komponenten und tiefen Refurbishing-Pools für alle Modul-Klassen. Galaxy VS und VM (aktuelle Generationen ab 2015/2018) sind komplett im aktiven Pool. Galaxy VL (Hyperscale ab 2019) ähnlich. Galaxy 3500/5500/7000 1. Generation (vor 2015) ist strukturierter — wir halten Power-Module, Battery-Cabinet-Komponenten und Synchronization-Module für alle drei Legacy-Klassen vor, mit Schwerpunkt auf den häufigsten Tausch-Bedarfen. Bei Galaxy 7000 (Hyperscale-Legacy) sind sehr spezifische Komponenten möglicherweise mit Lieferzeit verbunden — wir empfehlen On-Site-Spare-Strategie für Galaxy-7000-Bestände im Vertrag. Battery-Service bei Galaxy ist industrieller Maßstab: VRLA-Batterien von Yuasa, Panasonic, FIAMM in 100Ah- bis 200Ah-Formaten, Lithium-Ion-Battery-Cabinet-Optionen für moderne Galaxy-VL-Konfigurationen. BattG/EU-konforme Entsorgung für alle Battery-Klassen.

30–50 %
Ersparnis ggü. Schneider Electric Service Plans
bis 70 %
Ersparnis bei Galaxy 3500/5500/7000 EOSL
Galaxy-Engineers
Spezialisierte High-End-USV-Engineering-Kompetenz
Industrie / Telekom
Erfahrung mit Tier 1 bis Tier 4 und Industrial-Power

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Lifecycle-Status der Galaxy-Linie

Galaxy-Hardware hat den längsten Lifecycle der APC-USV-Familie (15-20 Jahre normal bei guter Wartung). Aktuelle Generationen Galaxy VS/VM/VL, Mid-Lifecycle und EOSL-Klasse 1. Generation 3500/5500/7000.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Galaxy VL (Hyperscale, ab 2019) 2019+ ca. 2032+ Unterstützt
Galaxy VS (Mid-Range, ab 2018) 2018+ ca. 2031+ Unterstützt
Galaxy VM (Enterprise, ab 2015) 2015+ ca. 2028+ Unterstützt
Galaxy 3500/5500 (Mittelstand/Enterprise, älter) vor 2015 vor 2024 Empfohlen
Galaxy 7000 (Hyperscale, älter) vor 2015 vor 2024 Empfohlen

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Battery-Refresh-Service

Original-APC oder zertifizierte Alternativen, BattG-konforme Altbatterie-Entsorgung.

Hardware-Komponenten

Lüfter, LCD-Displays, Mainboards, Network Management Cards aus eigenem Pool.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Class-APC-Vertrag

Smart-UPS + Symmetra + Galaxy + PDUs in einem Konstrukt, ein Ansprechpartner.

EOSL-Coverage

Auch ältere SU/SUA-Vorgänger und Symmetra LX 1. Gen wartbar.

Häufige Fragen zur Galaxy-Wartung

Welche Galaxy-Modelle warten Sie?
Komplette Galaxy-Familie über alle Klassen und Generationen: Galaxy VS (10kVA, 15kVA, 20kVA, 30kVA, 40kVA, 50kVA — Mittelstand-Klasse, ab 2018), Galaxy VM (75kVA, 100kVA, 125kVA, 150kVA, 200kVA, 225kVA — Enterprise-Klasse, ab 2015), Galaxy VL (200kW, 300kW, 400kW, 500kW — Hyperscale-Klasse mit paralleler Skalierung in den Megawatt-Bereich, ab 2019). Plus EOSL-Klasse: Galaxy 3500 (Mid-Range vor VS), Galaxy 5500 (Enterprise vor VM), Galaxy 7000 (Hyperscale vor VL — alle drei vor 2015). Inklusive Power-Modulen, Battery-Cabinets, Synchronization-Modulen, Static Switch, Bypass-Schaltungen und Network Management Cards. Bei sehr alten Galaxy-Modellen vor 2005 prüfen wir Coverage individuell.
Was kostet Galaxy-TPM im Vergleich zu Schneider Electric Service Plans?
30 bis 50 Prozent Ersparnis auf der Hardware-Wartungs-Komponente, mit größerem absolutem Hebel als bei Symmetra oder Smart-UPS. Galaxy VS 30kVA mit 24×7×4: Schneider Electric On-Site Service Plan typisch 3.500-5.500 Euro pro Jahr, TechCare 1.700-2.800 Euro. Galaxy VM 100kVA: 6.500-10.000 Euro Schneider Electric, 3.000-5.000 Euro TechCare. Galaxy VM 200kVA: 11.000-16.000 Euro Schneider Electric, 5.000-8.000 Euro TechCare. Galaxy VL 300kW: 15.000-22.000 Euro Schneider Electric, 7.000-11.000 Euro TechCare. Galaxy VL 500kW (Hyperscale): 22.000-32.000 Euro Schneider Electric, 10.000-16.000 Euro TechCare. Galaxy 3500/5500/7000 EOSL: Schneider Electric-Support oft nicht mehr verfügbar oder nur zu Premium-Konditionen, TechCare 4.000-12.000 Euro pro Jahr je nach Größe — bis 70 Prozent Ersparnis ggü. etwaigen Restkonditionen. Bei Tier-3-Datacentern mit 4-8 Galaxy-Einheiten in N+1- oder 2N-Konfiguration summieren sich Ersparnisse schnell auf 25.000-75.000 Euro pro Jahr.
Welche Engineering-Kompetenz haben Ihre Galaxy-Onsite-Engineers?
Galaxy-Wartung ist High-End-USV-Service und erfordert deutlich tiefere Kompetenz als Smart-UPS oder Symmetra. Unsere Galaxy-zertifizierten Engineers haben: (1) Schneider Electric APC-Schulungen oder gleichwertige Hersteller-Zertifizierungen, (2) Praxis-Erfahrung mit High-End-USV über 5+ Jahre, oft mit Schneider Electric-Hintergrund vor Wechsel zu TPM, (3) Erfahrung mit parallelen Konfigurationen (N+1, 2N, paralleler Galaxy-VL-Skalierung in Megawatt-Bereich), (4) Bypass-Schaltungen und Synchronization-Module-Service, (5) Industrial-Power-Erfahrung für Telekom-Operatoren und Industriekunden mit Special-Use-Cases (z.B. Frequency-Converter-Kombinationen, Generator-Synchronisation). Bei Datacenter-Kunden aller Tiers stellen wir vor Vertragsabschluss die zugewiesenen Engineers vor und führen Walk-Through-Sessions durch. Deutschsprachiger Service in DACH ist Standard.
Funktionieren EcoStruxure IT, Network Management Card und Galaxy-Telemetrie weiter ohne Schneider Electric-Vertrag?
Ja, alle. Galaxy-Telemetrie auf der Network Management Card oder dem integrierten Display läuft lizenzfrei weiter — Power-Module-Status, Battery-Cabinet-Status, Load-Levels pro Phase, Frequenz, Spannung, Runtime-Estimation, Event-Logs, Synchronisations-Status bei parallelen Konfigurationen, alle Standard-Galaxy-Funktionen aktiv. EcoStruxure IT (Schneider Electrics Cloud-DCIM mit Multi-USV-Monitoring, Lifecycle-Tracking, Reporting für Datacenter-Operations) ist eine separate Software-Subscription bei Schneider Electric — bleibt dort wenn aktiv genutzt, unabhängig von Hardware-Wartung. StruxureWare Data Center Expert (lokales DCIM für größere Installationen) ähnlich. Modbus/TCP, SNMP, BACnet Integrationen für Building-Management-Systeme laufen lizenzfrei weiter. Network Management Card-Firmware-Updates auf neuere Versionen brauchen aktiven Schneider Electric-Vertrag, sind aber bei stabilen Galaxy-Konfigurationen typisch unkritisch — Galaxy-Software-Stack ist sehr stabil und Updates selten erforderlich.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Galaxy?
Stark abhängig von Datacenter-Tier und Redundanz-Konfiguration: Galaxy VL/VM in Tier-4-Datacentern mit 2N-Power-Redundanz (vollständig redundante USV-Pfade): 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist Standard, aber wegen 2N-Redundanz ist auch 5×9 NBD wirtschaftlich vertretbar. Galaxy VL/VM in Tier-3-Datacentern mit N+1-Redundanz: 24×7×4 zwingend, weil Single-USV-Failure direkt Workload-Auswirkung hätte. Galaxy VS in Mittelstand-Datacenter oder Edge-Tier-3: 24×7×4 für kritische Workloads, 5×9 NBD bei nicht-kritischen Edge-Locations. Galaxy 3500/5500/7000 EOSL in Bridge-Phase bis Refresh: 5×9 NBD ausreichend. Galaxy in Industrie-Special-Use (z.B. Telekom-Vermittlungsstellen, Manufacturing-USV mit Frequency-Converter-Kombinationen): 24×7×4 wegen Special-Workload-Kritikalität. Wir staffeln SLA pro USV-Einheit und Datacenter-Tier individuell — keine pauschale Empfehlung.
Wie funktioniert TPM für Galaxy 3500/5500/7000 EOSL?
Galaxy 3500/5500/7000 (1. Generation, vor 2015) ist eine besonders wichtige TPM-Klasse, weil Schneider Electric-Support hier weitgehend eingestellt ist und alternative Service-Anbieter rar. In DACH-Beständen finden sich 3500/5500/7000 noch häufig bei: Telekom-Operatoren (lange Hardware-Nutzungsdauer üblich), Industriekunden mit kritischen Produktionsumgebungen (USV-Refresh ist betrieblich aufwendig), älteren Datacenter-Operatoren mit Multi-Year-Wartungsstrategien. Refurbishing-Pools für 3500/5500 (Mittelstand/Enterprise) sind tief verfügbar — Power-Module und Battery-Cabinet-Komponenten gut beschaffbar. Galaxy 7000 (Hyperscale-Legacy) ist strukturierter — sehr spezifische Komponenten möglicherweise mit Lieferzeit, On-Site-Spare-Strategie für 7000-Bestände empfohlen. Battery-Service identisch zu aktuellen Galaxy-Generationen mit VRLA-Industrie-Batterien. Vor Vertragsabschluss erstellen wir bei jedem 3500/5500/7000-Bestand eine individuelle Risiko-Bewertung pro Modell und Komponente — und beraten ehrlich, wann Refresh sinnvoller ist als langfristige TPM-Bridge.
Können Sie auch Galaxy in industrieller Umgebung (Telekom, Manufacturing, Frequency-Converter) warten?
Ja, das ist ein wichtiger TPM-Use-Case bei Galaxy. Telekom-Operatoren (Vermittlungsstellen, Funktürme, Glasfaser-Backbone-Locations) haben oft Galaxy-Bestände mit Multi-Year-Wartungsstrategien — TPM passt hier strukturell gut, mit deutschsprachigem Onsite-Engineer und 24×7-Verfügbarkeit. Manufacturing-USV (Produktionslinien, Maschinenpark-Stromversorgung, Industrie-Notstromversorgung) kombiniert oft Galaxy mit Frequency-Convertern oder Custom-Generator-Synchronisation — unsere Galaxy-Engineers haben Industrie-Erfahrung. KRITIS-Operatoren (Energie, Wasser, Gesundheitswesen) verlangen oft deutsche TPM-Anbieter mit DACH-Lieferanten-Pool und entsprechender Compliance — wir adressieren das. Vor Vertragsabschluss bei Industrial-Galaxy-Beständen führen wir Standort-Audits und prüfen Special-Konfigurationen (Frequency-Converter, Static-Switch-Kombinationen, Synchronization-Module für parallele Generator-Setups). Bei besonders kritischen KRITIS-Compliance-Anforderungen prüfen wir vor Vertragsabschluss die spezifischen Vorgaben.
Können wir Galaxy, Symmetra, Smart-UPS und PDUs im selben Vertrag haben?
Ja, das ist die natürliche Konsolidierung für DACH-Datacenter-Operatoren mit gemischtem APC-Bestand über alle Klassen. Multi-Class-APC-Vertrag deckt Galaxy (High-End) plus Symmetra (modular Mid-Range) plus Smart-UPS (Mittelstand) plus NetShelter PDUs in einem Konstrukt ab — ein Ansprechpartner, einheitliches SLA-Reporting, deutschsprachiger Onsite-Engineer mit Galaxy-Kompetenz für High-End-USV plus Smart-UPS/Symmetra-Standard-Service, gemeinsame Battery-Refresh-Logik über alle Klassen. Bei größeren Datacenter-Operatoren mit hierarchischer USV-Architektur (Galaxy als primäre Power, Symmetra als Backup-USV in Rack-Reihen, Smart-UPS in Edge-Locations) ist Multi-Class-TPM die einzig sinnvolle Konsolidierung. Plus: Sie können andere Hersteller (Server-Hardware Dell/HPE/Lenovo, Storage Pure/NetApp, Networking Cisco/Arista) im selben Vertrag konsolidieren — Multi-Vendor-TPM ist explizit unsere Stärke, gerade bei Datacentern aller Tiers mit komplexem Multi-Vendor-Bestand.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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