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VERTIV LIEBERT NXC / APM / EXM · TPM FÜR MODULARE USV

Vertiv Liebert NXC & APM & EXM Wartung — vendor-unabhängiger Modul-Service für Mid-Range-Modular-USV

Wir warten Vertiv Liebert Modulare USV herstellerunabhängig — komplette Mid-Range-Modular-Familie über drei Sub-Klassen: Liebert NXC (30kVA, 40kVA, 60kVA, 90kVA, 120kVA, 160kVA, 200kVA — modulare Mainstream-Mid-Range mit Hot-Swap-Power-Modulen), Liebert APM (30kW, 60kW, 90kW, 120kW, 150kW — kompaktere modulare Variante mit kW-Spezifikation, ähnlich APC Symmetra PX-Logik) und Liebert EXM / EXM2 (50kVA, 100kVA, 160kVA, 200kVA, 250kVA — modulare Enterprise-Klasse mit erweiterten Power-Quality-Funktionen, EXM2 ist die aktuelle 2. Generation). Mit Original-Komponenten und tiefen Refurbishing-Pools für alle Modul-Klassen: Power-Module, Battery-Module, Intelligence-Module, Static-Switch-Module und Bypass-Module. SLA bis 24×7×4. 30 bis 50 Prozent unter Vertiv Service Plans. Modular-Architektur-Spezifik: Alle drei Klassen erlauben Hot-Swap der Modul-Klassen ohne USV-Stop — vergleichbar mit APC Symmetra LX/PX und Eaton 9PXM. Modul-Service ist transparenter Festpreis pro Tausch, nicht im Premium-Paket eingerechnet. Wettbewerbs-Position: NXC konkurriert mit APC Symmetra LX/PX (kleinere Klassen) und Eaton 9PXM, APM mit APC Symmetra PX kW-Klassen, EXM/EXM2 mit APC Symmetra PX 100-250kW und Eaton 9PXM Enterprise-Konfigurationen.

Welche Liebert NXC-, APM- und EXM-Modelle wir warten

Liebert hat drei klar getrennte modulare USV-Architekturen für unterschiedliche Mid-Range-Use-Cases: NXC als Mainstream-Modular für mittelständische Datacenter und Server-Räume mit Wachstumsanforderung (30-200kVA, gestaffelte Modul-Konfigurationen), APM als kompaktere Variante mit kW-Spezifikation (30-150kW, ähnlich APC Symmetra PX-Logik) und EXM/EXM2 als Enterprise-Modular mit erweiterten Power-Quality-Funktionen (50-250kVA, EXM2 als aktuelle 2. Generation mit Lithium-Ion-Battery-Optionen und höherer Effizienz). Aus TPM-Sicht sind alle drei modulare Architekturen mit Hot-Swap-Power-Modulen, Battery-Modulen und Intelligence-Modulen — Service-Logik vergleichbar zu APC Symmetra LX/PX und Eaton 9PXM.

Liebert NXC · 30-200kVA Mainstream-Modular
NXC 30kVA · 40kVA · 60kVA · 90kVA · 120kVA · 160kVA · 200kVA (Hot-Swap-Power-Module)
Liebert APM · 30-150kW kompakte Modular
APM 30kW · 60kW · 90kW · 120kW · 150kW (kompaktes Form-Faktor, kW-Spezifikation)
Liebert EXM · 50-250kVA Enterprise-Modular (1. Gen)
EXM 50kVA · 100kVA · 160kVA · 200kVA · 250kVA (1. Generation, vor EXM2)
Liebert EXM2 · 50-250kVA aktuelle Gen
EXM2 50kVA · 100kVA · 160kVA · 200kVA · 250kVA (aktuelle 2. Generation, Lithium-Ion-Optionen)
Modul-Service · der zentrale Wartungs-Hebel
Power-Module · Battery-Module (VRLA + Lithium-Ion bei EXM2) · Intelligence-Module · Static Switch · Bypass-Module
Komponenten und Network-Management
Lüfter · LCD-Displays · Backplane · IntelliSlot Web Card · IntelliSlot Unity Card

Warum TPM-Wartung für Liebert NXC, APM und EXM

Liebert NXC, APM und EXM/EXM2 sind die Klasse mit größerem TPM-Hebel als GXT/ITA — durch höhere Leistungsklassen und mehr Modul-Komplexität. Vertiv Service Plans für NXC/APM/EXM bewegen sich zwischen 2.500-12.000 Euro pro Jahr und USV-Einheit, je nach Größe und SLA-Stufe — bei DACH-Kunden mit 5+ modularen Liebert-USVs in mittelständischen oder Enterprise-Datacentern summiert sich der Vertiv-Service-Vertrag schnell auf 5-stellige Beträge pro Jahr. TPM senkt das auf 30-50 Prozent darunter, mit transparenter Modul-Pricing-Logik (Festpreis pro Power-Module-Tausch, Battery-Module-Tausch oder Intelligence-Module-Tausch). Bei Multi-Class-Liebert-Beständen (z.B. NXC für Mainstream und APM für kompakte Server-Räume parallel) summieren sich Wartungs-Ersparnisse plus Operations-Vereinfachung schnell weiter. EXM/EXM2-Differenzierung: EXM 1. Generation ist Mid-Lifecycle, EXM2 (aktuelle 2. Generation mit Lithium-Ion-Battery-Optionen) ist die aktuelle Premium-Klasse — TPM funktioniert auf beiden Generationen, mit unterschiedlichen Battery-Service-Logiken (VRLA-Refresh für EXM 1. Gen, Lithium-Ion-Service für EXM2-Konfigurationen).

Wir warten Liebert NXC/APM/EXM mit Original-Komponenten und tiefen Refurbishing-Pools für alle Modul-Klassen. NXC (aktuelle Generation ab 2017) und APM (aktuelle Generation ab 2018) sind komplett im aktiven Pool — gleiche Komponenten-Logik wie bei aktuellen Modular-Mid-Range-Klassen anderer USV-Hersteller. EXM 1. Generation (2014-2018) ist Mid-Lifecycle, EXM2 (ab 2018) ist aktuelle Generation — beide im Pool mit jeweils passenden Power-Modulen und Battery-Modulen. Hot-Swap-Service-Logik: Power-Module bei N+1-Redundanz hot-swap-fähig (USV bleibt online über verbleibende Module), bei N-Konfiguration mit Bypass-Schaltung. Battery-Module hot-swap-fähig in allen Klassen — wir entnehmen Battery-Frames einzeln, USV läuft über andere Battery-Frames oder im Bypass-Mode. Intelligence-Module bei oft N+1-redundanter Konfiguration ebenfalls hot-swap. Unsere Liebert-zertifizierten Engineers prüfen vor jedem Tausch die aktuelle Redundanz-Konfiguration. EXM2 Lithium-Ion-Service: EXM2 unterstützt VRLA-Battery-Cabinets und Lithium-Ion-Battery-Cabinets — wir warten beide Battery-Klassen mit jeweils passenden Service-Verfahren (Lithium-Ion-Cells haben andere Lifecycle-Logik als VRLA).

30–50 %
Ersparnis ggü. Vertiv Service Plans
Hot-Swap-Module
Modul-Tausch im laufenden Betrieb, USV bleibt online
Modul-Pricing
Transparenter Festpreis pro Modul-Tausch
EXM2 Lithium-Ion
VRLA und Lithium-Ion-Battery-Service

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Lifecycle-Status der NXC/APM/EXM-Linien

Liebert Modulare USV hat ähnlich langen Lifecycle wie APC Symmetra und Eaton 9PXM (12-15 Jahre normal). Aktuelle Generationen NXC, APM und EXM2, Mid-Lifecycle EXM 1. Gen.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Liebert EXM2 (aktuelle Gen ab 2018) 2018+ ca. 2030+ Unterstützt
Liebert APM (aktuelle Gen) 2018+ ca. 2030+ Unterstützt
Liebert NXC (aktuelle Gen) 2017+ ca. 2029+ Unterstützt
Liebert EXM 1. Generation (Mid-Lifecycle) 2014–2018 2026–2028 Unterstützt
Liebert NXC / APM (ältere Vorgänger) vor 2014 vor 2024 Empfohlen

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Battery-Refresh-Service

Original-Liebert oder zertifizierte Alternativen, BattG-konforme Altbatterie-Entsorgung.

Hardware-Komponenten

Power-Module, Battery-Cabinets, Lüfter, LCD-Displays, IntelliSlot-Karten aus eigenem Pool.

Liebert-zertifizierte Engineers

Deutschsprachige Engineers mit Liebert-/Vertiv-Schulungen, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Class-Vertiv-Vertrag

GXT/ITA + NXC/APM/EXM + NXL/EXL + Hipulse in einem Konstrukt, ein Ansprechpartner.

EOSL- und Migrations-Coverage

GXT4, Hipulse, Liebert NX 1. Gen weiterhin wartbar.

Häufige Fragen zur NXC/APM/EXM-Wartung

Welche Liebert NXC-, APM- und EXM-Modelle warten Sie?
Komplette Modular-Mid-Range-Familie: Liebert NXC (30kVA, 40kVA, 60kVA, 90kVA, 120kVA, 160kVA, 200kVA — Mainstream-Modular), Liebert APM (30kW, 60kW, 90kW, 120kW, 150kW — kompakte Modular mit kW-Spezifikation) und Liebert EXM / EXM2 (50kVA, 100kVA, 160kVA, 200kVA, 250kVA — Enterprise-Modular). EXM2 ist die aktuelle 2. Generation mit Lithium-Ion-Battery-Optionen, EXM 1. Generation ist Mid-Lifecycle. Plus ältere NXC/APM-Vorgänger vor 2014 auf Anfrage. Inklusive aller Power-Module, Battery-Module (VRLA + Lithium-Ion bei EXM2), Intelligence-Module, Static-Switch-Module, Bypass-Module, Lüfter, LCD-Displays, Backplane-Komponenten, IntelliSlot Web Cards und IntelliSlot Unity Cards.
Wie funktioniert Modul-Tausch im laufenden Betrieb (Hot-Swap) für NXC, APM und EXM?
Alle drei Klassen haben modulare Architektur mit Hot-Swap-Fähigkeit, ähnlich APC Symmetra LX/PX und Eaton 9PXM, mit jeweils Liebert-spezifischer Implementierung. Konkrete Logik: Power-Module: bei N+1-Redundanz-Konfiguration kann ein einzelnes Power-Module entnommen und ausgetauscht werden, USV bleibt online über die verbleibenden Module. Bei N-Konfiguration (kein Redundanz-Buffer) ist Bypass-Schaltung aktiv während des Tauschs. Battery-Module: Hot-Swap-fähig in allen drei Klassen — wir entnehmen Battery-Frames einzeln, USV läuft über andere Battery-Frames oder im Bypass-Mode mit reduzierter Autonomiezeit. Intelligence-Module: oft N+1-redundant, Hot-Swap möglich (USV-Funktionalität bleibt aktiv, nur Remote-Monitoring kurz unterbrochen). EXM2-Spezifik: Lithium-Ion-Battery-Cabinets in EXM2 haben spezifische Service-Verfahren — Lithium-Ion-Battery-Cells werden nicht einzeln getauscht wie VRLA-Batterien, sondern als komplette Cabinet-Module. Unsere Engineers sind auf beide Battery-Klassen spezialisiert. Praktisch null Downtime in N+1-Konfigurationen, kurze Bypass-Phase in N-Konfigurationen.
Was kostet TPM für NXC, APM und EXM im Vergleich zu Vertiv Service Plans?
30 bis 50 Prozent Ersparnis auf der Hardware-Wartungs-Komponente. NXC 60kVA mit 24×7×4: Vertiv On-Site Service Plan typisch 2.500-4.000 Euro pro Jahr, TechCare 1.200-2.000 Euro. NXC 120kVA: 4.500-7.000 Euro Vertiv, 2.000-3.500 Euro TechCare. NXC 200kVA: 7.500-11.000 Euro Vertiv, 3.500-5.500 Euro TechCare. APM 60kW: 2.500-4.000 Euro Vertiv, 1.200-2.000 Euro TechCare. APM 150kW: 5.500-8.500 Euro Vertiv, 2.500-4.500 Euro TechCare. EXM 100kVA (1. Gen, Mid-Lifecycle): 4.000-6.000 Euro Vertiv, 1.800-3.000 Euro TechCare. EXM2 200kVA (aktuelle Gen): 7.500-11.000 Euro Vertiv, 3.500-5.500 Euro TechCare. EXM2 250kVA Lithium-Ion: 9.500-13.500 Euro Vertiv, 4.500-6.500 Euro TechCare. Modul-Tausch ist Festpreis pro Modul, transparent kalkulierbar — NXC/APM Power-Module typisch 1.500-3.500 Euro netto je nach Klasse, EXM/EXM2 Power-Module 2.500-5.500 Euro netto, Battery-Module 800-2.500 Euro netto. Bei DACH-Kunden mit 5+ modularen Liebert-USVs summieren sich Wartungs-Ersparnisse schnell auf 5-stellige Beträge pro Jahr.
Wie unterscheiden sich Liebert NXC, APM und EXM voneinander?
Drei klar getrennte Modular-Architekturen für unterschiedliche Use-Cases: Liebert NXC ist die Mainstream-Modular-Klasse für mittelständische Datacenter — kVA-Spezifikation (30-200kVA), klassisches Modular-Design mit hot-swap-fähigen Power-Modulen, ideal für Standard-Mid-Range-Workloads. Liebert APM ist die kompaktere Variante mit kW-Spezifikation (30-150kW) — kleineres Form-Faktor, vergleichbar mit APC Symmetra PX kW-Klassen, ideal für Server-Räume mit begrenztem Stellplatz oder mittelständische Konfigurationen mit klarer kW-Power-Anforderung. Liebert EXM/EXM2 ist die Enterprise-Klasse mit erweiterten Power-Quality-Funktionen (50-250kVA) — höhere Effizienz, bessere Frequenz-Stabilität, EXM2 unterstützt Lithium-Ion-Battery-Cabinets als Option. Aus TPM-Sicht warten wir alle drei Klassen mit gleichem Service-Standard, aber jeweils passenden Refurbishing-Pools (NXC-Module sind nicht 1-zu-1 mit APM oder EXM kompatibel — andere Form-Faktoren und Spezifikationen). Wettbewerbs-Mapping: NXC ≈ APC Symmetra LX/PX kVA-Klassen + Eaton 9PXM kVA. APM ≈ APC Symmetra PX kW-Klassen + Eaton 9PXM kW. EXM/EXM2 ≈ APC Symmetra PX 100-250kVA Enterprise + Eaton 9PXM Enterprise-Konfigurationen.
Wie funktioniert TPM für Liebert EXM2 mit Lithium-Ion-Battery-Cabinets?
EXM2 ist die erste Liebert-USV-Klasse mit nativer Lithium-Ion-Battery-Cabinet-Option (parallel zu klassischen VRLA-Battery-Cabinets). Lithium-Ion-Service hat andere Logik als VRLA-Refresh: Lifecycle: Lithium-Ion-Battery-Cells haben 8-12 Jahre Lifecycle (vs. 3-5 Jahre VRLA), reduzierter Refresh-Zyklus. Service-Verfahren: Lithium-Ion-Cells werden nicht einzeln getauscht, sondern als komplette Cabinet-Module — Tausch-Logistik anders als VRLA. Telemetrie: Lithium-Ion-Battery-Cabinets haben erweiterte Battery-Management-System-Telemetrie (BMS) mit Cell-Level-Monitoring, State-of-Charge, State-of-Health, Temperature-Monitoring. Entsorgung: Lithium-Ion-Battery-Entsorgung folgt eigener Logik (Lithium-Ion ist BattG-pflichtig, aber mit anderen Recycling-Verfahren als VRLA). Kosten-Vergleich: Lithium-Ion-Cabinets sind im Anschaffungspreis teurer als VRLA, aber durch längeren Lifecycle und kleinere Stellfläche oft Total-Cost-of-Ownership-günstiger. Wir warten beide Battery-Klassen unter einem Vertrag — typische EXM2-Konfigurationen mit Mixed-Battery-Setups (VRLA + Lithium-Ion in derselben Installation) sind machbar, mit klarer Service-Logik pro Cabinet.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für NXC, APM und EXM?
Modular-USV-Logik analog zu APC Symmetra LX/PX und Eaton 9PXM: NXC/APM/EXM in produktiven Mid-Range-Datacentern mit kritischen Workloads als primäre Power-Versorgung: 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist Standard. Bei N+1-Modul-Redundanz-Konfiguration kann 5×9 NBD pro System wirtschaftlich sein, weil Modul-Failure innerhalb des Systems abgefangen wird und Hot-Swap im laufenden Betrieb möglich ist. NXC/APM in N-Konfiguration ohne Modul-Redundanz: 24×7×4 zwingend, weil Single-Module-Failure die USV-Funktionalität direkt betrifft. EXM2 in Tier-2-/Tier-3-Datacentern als primäre Power-Versorgung: 24×7×4 mit Liebert-zertifiziertem Onsite-Engineer wegen erweiterter Power-Quality-Funktionen und Lithium-Ion-Battery-Spezifika. EXM 1. Generation in Mid-Lifecycle-Bestand: 5×9 NBD ausreichend, Parts Only bei reinen Bridge-Konfigurationen bis Refresh. NXC/APM in Industrie- und Telekom-Special-Use: 24×7×4 wegen Special-Workload-Kritikalität. Wir staffeln SLA pro USV-Einheit individuell nach Workload und Redundanz-Konfiguration.
Funktionieren IntelliSlot, LIFE Services und Trellis weiter ohne Vertiv-Vertrag?
Ja, alle. Bei NXC/APM/EXM gilt die gleiche Disclosure-Logik wie bei GXT/ITA (siehe Edge/Mittelstand-Spoke). IntelliSlot Web Card (in NXC/APM/EXM integriert oder als separate Karte) läuft lizenzfrei — SNMP-Monitoring, Web-UI, E-Mail-Alerts, Energy-Logging, alle Standard-Funktionen aktiv. IntelliSlot Unity Card (Building-Automation-Integration mit BACnet, Modbus, JSON-API) ähnlich — funktioniert lizenzfrei. Modul-Telemetrie (Power-Module-Status, Battery-Module-Status, Load-Levels pro Modul, Redundanz-Status, Bypass-Status) läuft lizenzfrei über die integrierte Modul-Logik. EXM2 Lithium-Ion-Battery-Management-System (BMS) läuft lizenzfrei für Standard-Telemetrie (Cell-Level-Monitoring, State-of-Charge, State-of-Health). Vertiv™ LIFE Services mit Predictive-Analytics ist separate Software-Subscription bei Vertiv — bleibt dort wenn aktiv genutzt. Trellis (Vertivs DCIM-Plattform) ähnlich — separate Software-Subscription. Power Insight (Vertiv-Software für Multi-USV-Reporting) ebenfalls separat. Network Management Card-Firmware-Updates auf neuere Versionen brauchen aktiven Vertiv-Vertrag, sind aber bei stabilen Modular-Konfigurationen typisch unkritisch.
Können wir NXC, APM, EXM, GXT/ITA und NXL/EXL im selben Vertrag haben?
Ja, das ist die natürliche Multi-Class-Vertiv-Konsolidierung über alle Liebert-USV-Klassen. Multi-Class-Vertiv-Vertrag deckt: GXT/ITA/PSI/PSP (Edge/Mittelstand) plus NXC/APM/EXM/EXM2 (Modular Mid-Range bis Enterprise) plus NXL/EXL (Großanlagen High-End) plus Hipulse/Liebert NX (EOSL-Migration) in einem einzigen Konstrukt — ein Ansprechpartner, einheitliches SLA-Reporting, deutschsprachiger Onsite-Engineer mit Liebert-High-End-Kompetenz für NXL/EXL/EXM2 plus Standard-Service für NXC/APM/EXM/GXT/ITA, gemeinsame Battery-Refresh-Logik (VRLA + Lithium-Ion bei EXM2-Konfigurationen) über alle USV-Klassen, Multi-Site-konsolidiertes Asset-Inventar. Plus: Sie können andere Hersteller (APC Smart-UPS/Symmetra/Galaxy/NetShelter, Eaton 9PHD/9395/9PX/9SX/5PX/ePDU, Mitsubishi-USV, Riello-USV oder Server-/Storage-/Network-Hardware Dell/HPE/NetApp/Cisco) im selben Vertrag konsolidieren — Multi-Vendor-TPM ist explizit unsere Stärke. Für DACH-Datacenter mit hierarchischer Liebert-USV-Architektur über alle Klassen plus Multi-Vendor-Bestand ist Multi-Class-Multi-Vendor-TPM die einzig sinnvolle Operations- und Cost-Konsolidierung — gerade bei Telekom-Operatoren und Enterprise-Datacentern mit historisch gewachsener Liebert-Landschaft.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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