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CHECK POINT QUANTUM ENTERPRISE · TPM MIT EOSL-COVERAGE FÜR ÄLTERE PLATTFORMEN

Check Point Quantum Enterprise Wartung — Hardware-Service für Q16000-26000 mit strukturierter EOSL-Coverage für 5000/15000/23500/23800

Wir warten die Hardware-Schicht der Check Point Quantum Enterprise- und Datacenter-NGFW herstellerunabhängig — drei Plattform-Klassen unter einem Vertrag: Aktuelle Enterprise-Generation (Quantum 16000, Quantum 19000, Quantum 26000 — High-Performance-Datacenter-NGFW mit Throughput von 100 Gbps bis 800 Gbps), plus EOSL-Coverage für ältere Quantum-Generationen: 5000-Serie (5100, 5400, 5600, 5800, 5900 — High-End-Datacenter aus 2014-2017), 15000-Serie (15400, 15600, 15800 — Mid-/High-End aus 2016-2019), 23500 und 23800 (High-End-Datacenter und Carrier-Klasse aus 2015-2018). Mit Original-Komponenten und SLA bis 24×7×4. 30 bis 60 Prozent unter Check Point Premium Support für die Hardware-Schicht. Höchster absoluter TPM-Hebel im Quantum-Ökosystem: Eine Quantum 26000 kostet bei Check Point Premium 12.000-22.000 Euro pro Jahr für die Hardware-Schicht — TPM senkt das auf 30-60 Prozent darunter, was bei Datacenter-Edge-Beständen mit mehreren Q26000 schnell 5- bis 6-stellige Wartungs-Ersparnisse pro Jahr bedeutet. EOSL-Coverage als Hauptdifferenzierer: Check Point hat besonders strenge EOSL-Politik — bei der 5000-Serie (deployed 2014-2017) und 15000-Serie (2016-2019) wird Premium Support nicht mehr neu vergeben oder nur noch eingeschränkt geliefert. TPM ist hier praktisch die einzige Wartungs-Option — der absolute Hebel ist nochmal höher, weil die Alternative entweder Hardware-Refresh (5- bis 6-stellige CapEx pro Gateway) oder operationelles Risiko bei Komponenten-Ausfall ohne Service-Vertrag ist. Wir sind einer der wenigen TPM-Anbieter mit strukturiertem Refurbishing-Pool für die Quantum 5000- und 15000-Generationen, kritisch für DACH-Banken-, Versicherungs- und KRITIS-Bestände mit langer Hardware-Nutzungsdauer.

Welche Quantum Enterprise- und EOSL-Plattformen wir warten

Quantum Enterprise- und Datacenter-Plattformen unterscheiden sich in Throughput-Klassen, Generations-Stand und Hardware-Architektur. Aus TPM-Sicht warten wir alle drei Klassen mit jeweils passenden Refurbishing-Pools — aktuelle Generation aus aktivem Pool, EOSL-Generationen aus strukturiertem Refurbishing-Pool mit dedizierter Engineering-Kompetenz für ältere Hardware-Architekturen.

Quantum 16000-Serie · Enterprise-Datacenter aktuelle Generation
Q16000 (100-200 Gbps NGFW-Throughput, redundante Hardware, voll-modulare PSUs)
Quantum 19000-Serie · High-Performance-Datacenter
Q19000 (200-400 Gbps NGFW-Throughput für Datacenter-Edge mit aggregiertem Multi-Site-Traffic)
Quantum 26000-Serie · Top-End Enterprise-Datacenter
Q26000 (400-800 Gbps NGFW-Throughput, höchste Hardware-Redundanz, voll-modulare Architektur)
Quantum 5000-Serie · EOSL-Coverage
5100 · 5400 · 5600 · 5800 · 5900 (deployed 2014-2017, EOSL bei Check Point — strukturierter Refurbishing-Pool)
Quantum 15000-Serie · EOSL-Coverage
15400 · 15600 · 15800 (deployed 2016-2019, EOSL erreicht oder bevorstehend bei Check Point)
Quantum 23500/23800-Serie · EOSL-Coverage High-End
23500 · 23800 (High-End-Datacenter und Carrier-Klasse aus 2015-2018, EOSL bei Check Point)

Warum TPM-Hardware-Wartung für Check Point Quantum Enterprise und EOSL-Plattformen

Quantum Enterprise- und Datacenter-NGFW haben den höchsten absoluten TPM-Hebel im Check-Point-Ökosystem. Check Point Premium Support für eine Quantum 16000 bewegt sich bei 6.500-11.000 Euro pro Jahr für die Hardware-Schicht (Premium ohne Threat Prevention-Bundle), eine Quantum 19000 bei 9.000-15.000 Euro pro Jahr, eine Quantum 26000 bei 12.000-22.000 Euro pro Jahr. TPM senkt das auf 30-60 Prozent darunter. Bei einem Datacenter-Edge-Bestand mit 4 Quantum 19000 plus 2 Quantum 26000 (typisch für Tier-3-Datacenter mit 2N-Edge-Redundancy in DACH-Banken oder Versicherungs-Hauptsitzen) summieren sich die jährlichen Wartungs-Ersparnisse auf 60.000-130.000 Euro — TPM-Migration finanziert sich praktisch im ersten Quartal. EOSL-Coverage als Hauptdifferenzierer: Bei DACH-Enterprise-Beständen mit Quantum 5000- oder 15000-Serie (deployed 2014-2018, jetzt 7-11 Jahre alt) ist Check Point Premium Support oft nicht mehr neu erhältlich oder wird nur noch eingeschränkt geliefert. Check Point hat im NGFW-Markt eine besonders strenge EOSL-Politik — Hardware-Refresh-Empfehlung dominiert die OEM-Strategie. TPM ist hier praktisch die einzige Wartungs-Option — der absolute Hebel ist nochmal höher, weil die Alternative entweder Hardware-Refresh (typisch 30.000-80.000 Euro CapEx pro Gateway-Refresh inkl. Smart-1-Migration und Re-Konfigurations-Aufwand) oder operationelles Risiko bei Komponenten-Ausfall ohne Service-Vertrag ist. Bei DACH-Banken mit BAIT/MaRisk-Auflagen ist letzteres oft regulatorisch nicht zulässig — TPM ist die einzige compliance-konforme Lösung, um den Hardware-Refresh um 2-3 Jahre zu strecken (typisch wertvoll für Budget-Planung).

Wir warten Check Point Quantum Enterprise-Hardware mit Original-Ersatzteilen und tiefen Refurbishing-Pools über alle drei Generationen. Aktuelle Enterprise-Generation (Q16000, Q19000, Q26000): komplett im aktiven Pool. EOSL-Plattformen (Q5000-Serie, Q15000-Serie, Q23500/23800): strukturierter Refurbishing-Pool — kritisch sind hier vor allem Power Supplies (häufigste Failure-Komponente bei Hardware aus 2014-2018 wegen Elko-Alterung in den 1+1- oder 2+1-redundanten PSU-Modulen, Quantum 5800/5900 und 23500/23800 haben besonders hohe PSU-Failure-Raten in Multi-Year-Deployments), Lüfter-Cartridges (Verschleiß-Komponenten mit typisch 5-7 Jahren Lifetime — bei Quantum 23800 mit 24/7-Hochlast-Betrieb in Carrier-Konfigurationen oft schon nach 4-5 Jahren erschöpft), NVMe/SSD-Module (mit endlicher Schreibzyklen-Reserve, bei aktivem Threat-Prevention-Logging mit hohem Throughput nach 5-7 Jahren typisch erschöpft) und Mainboards (Tausch komplexer wegen mehrerer Mezzanine-Karten und dedizierter SecureXL-/CoreXL-Hardware-Beschleunigung). Engineering-Spezifik für ältere Quantum-Generationen: Quantum 5000- und 15000-Generation hat unterschiedliche Hardware-Architektur als die aktuelle Quantum-Generation — andere PSU-Anschlüsse, andere Mainboard-Layouts, andere SecureXL-Card-Slots. Unsere Engineers haben dedizierte Erfahrung mit allen Generations-Architekturen, mit Service-Erfahrung in DACH-Banken (Quantum 23800 typisch in Banken-Backbone für PCI-DSS-CDE-Konfigurationen), Versicherungen (Quantum 15600/15800 in HQ-Konfigurationen) und KRITIS-relevanten Beständen (Quantum 5800/5900 in regulatorisch sensitiven Standorten mit langer Hardware-Nutzung). Slot-Management bei modularen Quantum-Modellen und Konfigurations-Migration über Smart-1 sind Kern-Kompetenzen.

30–60 %
Ersparnis ggü. Check Point Premium (5- bis 6-stellig p.a. bei Datacenter-Edge)
Q5000/Q15000 EOSL
Strukturierter Refurbishing-Pool für Plattformen, die Check Point nicht mehr supported
Banken/KRITIS
BAIT/MaRisk-konforme Wartung für regulatorisch sensitive Bestände
Threat Prevention bleibt
IPS, Anti-Bot, SandBlast, R81/R82 — unverändert bei Check Point

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Lifecycle-Status der Quantum Enterprise- und EOSL-Plattformen

Quantum Enterprise-Plattformen haben typisch 8-12 Jahre Lifecycle. Aktuelle Generation aktuell supported, ältere 5000-, 15000- und 23500/23800-Serien sind EOSL bei Check Point.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Quantum 26000-Serie (Q26000) 2023+ ca. 2031+ Unterstützt
Quantum 19000-Serie (Q19000) 2022+ ca. 2030+ Unterstützt
Quantum 16000-Serie (Q16000) 2020+ ca. 2028+ Unterstützt
Quantum 23500/23800-Serie 2015-2018 EOSL bei Check Point Empfohlen
Quantum 15000-Serie (15400/15600/15800) 2016-2019 EOSL bei Check Point Empfohlen
Quantum 5000-Serie (5100-5900) 2014-2017 EOSL bei Check Point Empfohlen

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Battery-Refresh-Service

Original-Liebert oder zertifizierte Alternativen, BattG-konforme Altbatterie-Entsorgung.

Hardware-Komponenten

Power-Module, Battery-Cabinets, Lüfter, LCD-Displays, IntelliSlot-Karten aus eigenem Pool.

Liebert-zertifizierte Engineers

Deutschsprachige Engineers mit Liebert-/Vertiv-Schulungen, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Class-Vertiv-Vertrag

GXT/ITA + NXC/APM/EXM + NXL/EXL + Hipulse in einem Konstrukt, ein Ansprechpartner.

EOSL- und Migrations-Coverage

GXT4, Hipulse, Liebert NX 1. Gen weiterhin wartbar.

Häufige Fragen zur Quantum Enterprise & EOSL Wartung

Welche Check Point Quantum Enterprise- und EOSL-Modelle warten Sie?
Komplette Enterprise- und Datacenter-NGFW-Familie über drei Klassen: Aktuelle Enterprise-Generation (Quantum 16000 mit 100-200 Gbps NGFW-Throughput, Quantum 19000 mit 200-400 Gbps für High-Performance-Datacenter, Quantum 26000 mit 400-800 Gbps Top-End-Throughput und voll-modularer Hardware-Architektur). Plus EOSL-Coverage für ältere Quantum-Generationen: 5000-Serie (5100, 5400, 5600, 5800, 5900 — deployed 2014-2017, EOSL bei Check Point), 15000-Serie (15400, 15600, 15800 — deployed 2016-2019, EOSL bei Check Point), 23500 und 23800 (High-End-Datacenter und Carrier-Klasse aus 2015-2018, EOSL bei Check Point). Inklusive aller Hardware-Komponenten: redundante Power Supplies (1+1 oder 2+1 Hot-Swap), Lüfter-Cartridges (modular Hot-Swap), NVMe/SSD-Module (Dual-Mirror-Konfiguration bei Enterprise-Klasse), Mainboards mit Konfigurations-Migration über Smart-1-Push, SecureXL-/CoreXL-Hardware-Beschleunigungs-Karten, Front-Panel-LEDs, Bezels und ClusterXL-Sync-Verkabelung. Bei sehr alten Konfigurationen (Quantum 5100/5400 deployed 2014-2015) prüfen wir Coverage individuell pro Modell.
Was kostet TPM für Q16000, Q19000, Q26000 und EOSL-Bestände vs Check Point Premium?
30 bis 60 Prozent Ersparnis auf der Hardware-Wartungs-Komponente — der absolute Hebel ist im Enterprise-Segment 5- bis 6-stellig. Aktuelle Enterprise-Generation: Q16000 mit 24×7×4: Check Point Premium typisch 6.500-11.000 Euro pro Jahr, TechCare 2.900-4.950 Euro. Q19000: 9.000-15.000 Euro Check Point, 4.050-6.750 Euro TechCare. Q26000: 12.000-22.000 Euro Check Point, 5.400-9.900 Euro TechCare. EOSL-Bestände: Hier ist Check Point Premium oft nicht mehr neu erhältlich — TPM-Pricing 1.800-5.500 Euro pro Jahr je nach Modell und SLA-Stufe, mit voller EOSL-Coverage und strukturiertem Refurbishing-Pool. Q5000-Serie EOSL: Q5400/5600 1.800-3.000 Euro, Q5800/5900 2.500-4.500 Euro. Q15000-Serie EOSL: Q15400 2.200-3.800 Euro, Q15600 2.800-4.500 Euro, Q15800 3.500-5.500 Euro. Q23500/23800 EOSL: Q23500 3.000-5.000 Euro, Q23800 4.000-7.000 Euro (Carrier-Klasse). Datacenter-Edge-Bestand mit 4 Q19000 plus 2 Q26000: jährliche Wartungs-Ersparnisse 60.000-130.000 Euro. Banken-Backbone-Bestand mit 6 Q15800 plus 4 Q23800 (typisch in DACH-Banken-PCI-DSS-CDE): jährliche Wartungs-Ersparnisse 35.000-70.000 Euro plus Vermeidung von 200.000-500.000 Euro Hardware-Refresh-CapEx über die nächsten 2-3 Jahre. Threat-Prevention-Subscriptions bleiben unabhängig bei Check Point.
Wie ist die Coverage für ältere Quantum-Modelle mit Check-Point-EOSL?
Wir sind einer der wenigen TPM-Anbieter mit strukturiertem Refurbishing-Pool für die ältere Quantum-Generation: 5000-Serie (Q5100, Q5400, Q5600, Q5800, Q5900 — Markteintritt 2014, deployed in DACH-Beständen 2014-2017, jetzt 8-11 Jahre alt), 15000-Serie (Q15400, Q15600, Q15800 — Markteintritt 2016, deployed 2016-2019, jetzt 6-9 Jahre alt) und Q23500/23800 (High-End-Datacenter und Carrier-Klasse aus 2015-2018, jetzt 7-10 Jahre alt). Diese Hardware-Generationen sind in DACH-Enterprise-Beständen wegen langer Hardware-Nutzungsdauer noch weit verbreitet — vor allem in Banken (BAIT-konforme Quantum 23800 in PCI-DSS-CDE-Konfigurationen mit dokumentierter Hardware-Nutzungsdauer als Auditor-Anforderung), Versicherungen (Quantum 15800 in HQ-Konfigurationen mit Refresh-Verzögerung wegen Budget-Zyklen) und KRITIS-relevanten Standorten (Quantum 5800/5900 in regulatorisch sensitiven Konfigurationen). Check-Point-EOSL-Politik im Vergleich: Check Point hat im NGFW-Markt eine besonders strenge EOSL-Politik — Hardware-Refresh-Empfehlung dominiert die OEM-Strategie, Premium Support für ältere Plattformen wird reduziert oder nicht mehr neu vergeben. Andere NGFW-Hersteller wie Palo Alto (PA-3000/PA-5000 EOSL) und Fortinet (FG-D-Generation EOSL) haben ähnliche Politik, aber Check Point ist hier besonders konsequent. Unser Refurbishing-Pool deckt die kritischen Failure-Komponenten: Power Supplies (häufigste Failure-Komponente bei 8-11 Jahre alter Hardware wegen Elko-Alterung — wir halten getestete 1+1- und 2+1-redundante PSU-Module vor, mit besonderem Fokus auf Q5800/5900 und Q23500/23800 die hohe PSU-Failure-Raten in Multi-Year-Deployments haben), Lüfter-Cartridges (Verschleiß-Komponente, bei Q23800 mit 24/7-Hochlast-Betrieb oft schon nach 4-5 Jahren erschöpft — proaktiver Tausch bei 5-Jahres-Wartung empfohlen), NVMe/SSD-Boot-Drives (mit endlicher Schreibzyklen-Reserve), Mainboards mit Konfigurations-Migration über Smart-1 und SecureXL-/CoreXL-Hardware-Beschleunigungs-Karten für ältere Modelle. Bei sehr seltenen Komponenten (z.B. Q23800-spezifische SecureXL-Mezzanine-Karten) sind Lieferzeiten möglich — wir empfehlen für kritische Bestände proaktive Spare-Komponenten-Vorhaltung am Standort.
Können Sie unseren Hardware-Refresh-Druck reduzieren bei BAIT/MaRisk-Auflagen?
Ja, das ist explizit der Haupt-Use-Case für DACH-Banken und Versicherungen mit Quantum-EOSL-Beständen. Problem: Check Point hat besonders strenge EOSL-Politik — bei Quantum 5000- und 15000-Serie wird Premium Support nicht mehr neu vergeben oder eingeschränkt geliefert, mit OEM-Empfehlung zum Hardware-Refresh. Bei DACH-Banken mit BAIT/MaRisk-Auflagen (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT der BaFin) ist Hardware-Betrieb ohne aktiven Service-Vertrag regulatorisch nicht zulässig — es entsteht akuter Refresh-Druck. Refresh-Kosten: Hardware-Refresh einer Quantum 23800 kostet typisch 30.000-80.000 Euro CapEx pro Gateway inkl. Smart-1-Migration und Re-Konfigurations-Aufwand. Bei einem Banken-Backbone-Bestand mit 6 Q15800 plus 4 Q23800 ergibt das 200.000-500.000 Euro Hardware-Refresh-CapEx über kurze Zeit. TPM-Lösung: TPM-Hardware-Wartung ist eine compliance-konforme Alternative zur Hardware-Refresh-Strategie — wir liefern strukturierte Wartung mit dokumentiertem SLA-Reporting (24×7×4 SLA, monatliche SLA-Reports mit Component-Verfügbarkeits-Metriken, Audit-Dokumentation) für die EOSL-Plattformen. Die regulatorischen Auflagen werden erfüllt, weil aktiver Service-Vertrag mit Hardware-Wartungs-SLA existiert. Refresh-Streckung: Typisch streckt TPM den Hardware-Refresh um 2-3 Jahre — was Banken die Möglichkeit gibt, Refresh-CapEx in regulären Budget-Zyklen zu planen statt in Krisen-Modus. Pre-Audit-Dokumentation: Wir liefern Pre-Audit-Pakete für BAIT-/MaRisk-Auditoren mit Service-Vertrag-Dokumentation, SLA-Definition, Component-Coverage-Liste und Refurbishing-Pool-Zertifikaten, die in IT-Audits explizit als angemessene Wartungsmaßnahme akzeptiert werden. NIS2-Konformität: NIS2 verlangt 'angemessene technische und organisatorische Maßnahmen' für Cybersecurity — TPM-Wartung mit dokumentiertem SLA erfüllt das, Hardware-Betrieb ohne Service-Vertrag tut das nicht.
Bleiben Threat Prevention, R81/R82 und Smart-1-Integration bei Enterprise-Klasse unverändert?
Ja, vollständig und unverändert — gleiche Hardware-vs-Software-Trennung wie bei Branch- und Mid-Market-NGFW. Wir warten ausschließlich die Hardware-Schicht — alle Threat-Prevention-Subscriptions (IPS, Anti-Bot, Anti-Virus, URL Filtering, Application Control, Threat Emulation/SandBlast, Threat Extraction) und R81/R82-Software-Updates laufen unverändert über Check Point. Wichtig bei EOSL-Plattformen: Auch bei Quantum 5000- und 15000-Generation mit EOSL-Status laufen Threat-Prevention-Subscriptions weiter, solange die Hardware mit aktueller R81/R82-Version kompatibel ist. R81/R82-Versionen werden für ältere Hardware irgendwann nicht mehr veröffentlicht — die letzte für Q5000-Generation supportete R-Version (typisch R81.10 oder R81.20) ist auch der praktische Hardware-EOL-Marker. Threat-Prevention-Updates innerhalb der letzten supportete R-Version laufen aber weiter, oft mehrere Jahre über Hardware-EOSL hinaus. Smart-1-Integration: Zentrales Management aller Enterprise- und Datacenter-Quantum läuft über Smart-1 (siehe separater Maestro/Smart-1-Spoke) — bei Smart-1-Hardware-Defekt warten wir die Hardware separat, Smart-1-Software-Lizenz und Updates bleiben bei Check Point. Multi-Domain-Management: Bei größeren Enterprise-Beständen mit Multi-Domain-Smart-1-Konfiguration (typisch in DACH-Banken-Holdings mit getrennten Domains für PCI-DSS-CDE und Standard-Production-Network) läuft Multi-Domain-Lizenzierung über Smart-1 5050/5150 — Hardware-Service über uns, Software über Check Point. SmartConsole: Windows-basiertes Management-Tool läuft unverändert. CloudGuard-Integration: Hybrid-Cloud-Konfigurationen mit Quantum-Gateways in On-Premise und CloudGuard in AWS/Azure/GCP laufen unverändert über Check-Point-Cloud-Infrastruktur — Hardware-Service nur für die On-Premise-Komponenten relevant.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Enterprise und EOSL-Bestände?
Aktuelle Enterprise-Generation (Q16000, Q19000, Q26000): 24×7×4 für aktive Knoten zwingend wegen geschäftskritischer Workloads (Tier-1-Datacenter-Traffic, Banken-Backbone, Versicherungs-HQ-Edge, Service-Provider-Aggregation). Standby ClusterXL-Knoten 5×9 NBD wenn Active/Standby, beide Knoten 24×7×4 wenn Active/Active-ClusterXL. EOSL-Plattformen (Q5000, Q15000, Q23500/23800): empfehlen wir 24×7×4 für aktive Knoten plus zusätzliche Spare-Komponenten-Vorhaltung am Standort, weil sehr seltene Komponenten längere Lieferzeiten haben können. Bei DACH-Banken mit BAIT/MaRisk-Auflagen ist 24×7×4 plus dokumentiertes SLA-Reporting für regulatorische Audit-Dokumentation zwingend. Q23500/23800 in Carrier-/Service-Provider-Konfigurationen: 24×7×4 zwingend, oft mit zusätzlichen vertraglichen Verfügbarkeits-Garantien (typisch 99.99% bis 99.999%) gegenüber Endkunden — wir liefern entsprechende SLA-Reports mit Verfügbarkeits-Metriken. Banken/Versicherungen/KRITIS: 24×7×4 für alle aktiven Knoten plus dokumentiertes SLA-Reporting plus Pre-Audit-Pakete für BAIT/MaRisk/NIS2-Auditoren plus proaktive Spare-Komponenten-Vorhaltung am Standort (1+1-Spare-PSU-Vorhaltung pro kritischem Quantum, plus 1 Spare-NVMe pro Datacenter). 2N-Datacenter-Edge-Cluster: bei 2N-Redundanz gilt der zweite Pfad operativ als sofortige Backup-Verfügbarkeit — TPM-Differenzierung möglich, individuelle Risikobewertung ratsam. Power-Quality-Reports und Quartals-Audits zusätzlich zu Hardware-SLA empfohlen für regulatorische Dokumentation (NIS2, BAIT/MaRisk für Banken, KRITIS-Verordnung für KRITIS-relevante Datacenter-Standorte).
Welche Hardware-Komponenten konkret bei Enterprise- und EOSL-Klasse?
Enterprise- und EOSL-Klasse haben komplexere Hardware-Architektur als Branch-Klasse mit dedizierter Hardware-Beschleunigung. Power Supplies: 1+1 redundante Konfiguration ab Q16000 (alle Hot-Swap-fähig), 2+1 bei Q19000/Q26000. Bei EOSL-Generationen ähnliche Redundanz-Konfiguration: 1+1 bei Q5400-5900, 2+1 bei Q15800 und Q23800. PSU-Module sind die häufigste Failure-Komponente in Multi-Year-Deployments — bei Q5800/5900 und Q23500/23800 mit besonders hohen PSU-Failure-Raten nach 8+ Jahren wegen Elko-Alterung. Lüfter: Modulare Hot-Swap-Lüfter bei allen Enterprise-Modellen. Bei Q23800 mit 24/7-Hochlast-Betrieb in Carrier-Konfigurationen sind Lüfter-Cartridges oft schon nach 4-5 Jahren erschöpft (statt 5-7 Jahre Standard-Lifetime). NVMe/SSD-Module: Dual-Mirror-Konfiguration (RAID-1) ab Q16000 für Boot-Drive plus dediziertes Logging-Drive — beide hot-swap-fähig. Bei EOSL-Modellen typisch noch SATA-SSD oder ältere NVMe-Generation, mit Coverage in unserem Refurbishing-Pool. Mainboards: Tausch bei Enterprise-Klasse komplexer wegen mehrerer Mezzanine-Karten und dedizierter SecureXL-Hardware-Beschleunigung (Check Points proprietäre Connection-Acceleration für Multi-Million-Connections-Per-Second-Performance) und CoreXL-Multi-Core-Distribution. Bei EOSL-Modellen sind die SecureXL-Karten in unterschiedlichen Generations-Versionen — wir berücksichtigen das in Refurbishing-Pool-Logik. SecureXL-/CoreXL-Hardware-Beschleunigungs-Karten: separate Mezzanine-Karten in höheren Quantum-Modellen (Q19000/Q26000 und Q15800/Q23800) — explizit in unserer Coverage. HA-Sync-Komponenten: bei Datacenter-Edge-Konfigurationen oft mit dedizierten 10G/40G/100G-ClusterXL-Sync-Pfaden — explizit in Coverage. Nicht in unserer Coverage: Optische Transceiver (SFP+/QSFP+/QSFP28-Module — separate Vendor-Beziehung), Konsolen-Adapter, regulatorische Cabling-Komponenten.
Können wir Quantum Enterprise, Branch, Chassis und Maestro/Smart-1 + Cross-Vendor konsolidieren?
Ja, das ist die natürliche Multi-Product-Check-Point-Konsolidierung über die gesamte Check-Point-Hardware-Familie. Multi-Product-Vertrag deckt: Quantum Enterprise und EOSL (Q16000-Q26000 plus EOSL-Coverage für 5000/15000/23500/23800-Serie aus 2014-2018) plus Quantum Branch und Mid-Market (Q3000-Q9000 mit ClusterXL-Differenzierung) plus 41000/61000 Chassis (Carrier-Klasse mit SGM-Module-Hot-Swap analog Fortinet FG-7000-Linecards und Palo Alto PA-7000-Linecards) plus Maestro Hyperscale + Smart-1 Management-Appliances (Maestro 140/175 als Hyperscale-Orchestratoren, Smart-1 405-5150 als Multi-Domain-Management) in einem einzigen Konstrukt — ein Ansprechpartner, einheitliches SLA-Reporting, Engineer-Pool mit gestaffelter Kompetenz (EOSL-Spezialisten für Q5000/Q15000-Generation, Carrier-Spezialisten für Q23800 und Chassis, Generalisten für aktuelle Quantum-Generation). Cross-Vendor-Erweiterung — DACH-Banken-/KRITIS-Standard: Sie können andere NGFW-Hersteller im selben Vertrag konsolidieren — Palo Alto Networks (PA-Branch, PA-Enterprise inkl. EOSL-Coverage für PA-3000/PA-5000, PA-7000-Chassis), Fortinet (FortiGate-Familie inkl. FG-D-Generation EOSL und FG-5000/6000/7000-Chassis, FortiSwitch, FortiAP, FortiAnalyzer, FortiManager) plus Server/Storage/Network-Hardware (Dell PowerEdge, HPE ProLiant, Cisco Nexus, NetApp FAS/AFF). Banken-/KRITIS-spezifischer Multi-Vendor-Vorteil: DACH-Banken mit BAIT/MaRisk-Auflagen haben oft regulatorisch getrennte Security-Zonen — typisch Check Point Quantum für PCI-DSS-CDE (wegen Check Points besonders strenger Compliance-Zertifizierungen), Palo Alto für Standard-Production-Network (wegen breiterer Threat-Intel-Coverage) und Fortinet für Branch-/Niederlassungs-Network (wegen Bulk-Pricing-Hebel). Wir konsolidieren Hardware-Wartung über alle drei Vendoren mit dokumentiertem SLA-Reporting, das die regulatorische Trennung respektiert (separate SLA-Reports pro Security-Zone, separate Audit-Dokumentation). Ein Service-Vertrag mit einem Ansprechpartner für die gesamte Multi-Vendor-NGFW-Hardware-Wartung statt drei separater OEM-Service-Beziehungen.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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