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CHECK POINT QUANTUM 3000-9000 · TPM FÜR BRANCH UND MID-MARKET MIT CLUSTERXL

Check Point Quantum 3000-9000 Wartung — Hardware-Service für Branch- und Mid-Market-NGFW mit ClusterXL-HA-Coverage

Wir warten die Hardware-Schicht der Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-NGFW herstellerunabhängig — vier Plattform-Serien unter einem Vertrag: Quantum 3000-Serie (Q3100, Q3200 — Branch/Small-Office mit kompakter Hardware), Quantum 6000-Serie (Q6100, Q6200, Q6500, Q6600, Q6700, Q6800, Q6900 — die Mid-Market-Hauptklasse mit breiter Modell-Palette für unterschiedliche Throughput-Klassen), Quantum 7000-Serie (Q7000 — Mid-Market Higher-End mit redundanten PSUs) und Quantum 9000-Serie (Q9000 — Mid-Market Top-End mit erhöhtem NGFW-Throughput und voll-redundanter Hardware). Mit Original-Komponenten und SLA bis 24×7×4. 30 bis 60 Prozent unter Check Point Premium Support für die Hardware-Schicht. ClusterXL als Check-Point-HA-Spezifik: Quantum-Branch-/Mid-Market-Bestände sind typisch in ClusterXL-HA-Konfiguration deployed (Check Points proprietäres HA-Cluster-Protokoll, analog Fortinet FGCP und Cisco HSRP) — zwei Quantum-Gateways als redundantes Cluster, eines aktiv (verarbeitet Traffic), eines standby (synchronisiert State, übernimmt bei Failure). Aus TPM-Sicht ist die Pricing-Logik direkt hebelbar mit Active/Standby-SLA-Differenzierung. SmartConsole/Smart-1-Management: Quantum-Gateways werden zentral über SmartConsole gemanaged, mit Smart-1-Management-Server (Hardware oder VM) als zentraler Konfigurations- und Logging-Hub. Bei Hardware-Replacement bedeutet das: Konfigurations-Migration läuft über die Smart-1 (nicht über lokales Quantum-Backup), was wir bei Service-Tickets explizit koordinieren. Hardware-vs-Software-Trennung: Wir tauschen defekte Hardware-Komponenten — Power Supplies, Lüfter, Storage-Module (SSD für GAiA-OS und Logging), Mainboards. Quantum Security Software (R81/R82-Generation), alle Threat Prevention-Subscriptions (IPS, Anti-Bot, Anti-Virus, URL Filtering, Application Control, Threat Emulation, Threat Extraction), CloudGuard, SmartConsole und Infinity-Architecture-Subscriptions laufen unverändert über Check Point.

Welche Quantum 3000-9000 Modelle wir warten

Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-Plattformen unterscheiden sich in Throughput-Klassen, Port-Anzahl und Hardware-Redundanz. Quantum 3000-Serie ist die Branch-Klasse für Small-Office bis 50 Mitarbeiter mit kompakter Single-PSU-Hardware. Quantum 6000-Serie ist die Mid-Market-Hauptklasse mit breiter Modell-Palette (Q6100 bis Q6900) für unterschiedliche Throughput-Anforderungen, mit redundanten PSUs ab Q6700. Quantum 7000-Serie ist Mid-Market Higher-End mit Standard-Hardware-Redundanz für Mid-Sized-Datacenter-Edge. Quantum 9000-Serie ist Mid-Market Top-End mit voll-redundanter Hardware und höchstem NGFW-Throughput dieser Mid-Market-Klasse. Alle Modelle sind ClusterXL-fähig und werden zentral über SmartConsole gemanaged.

Quantum 3000-Serie · Branch & Small-Office
Q3100 · Q3200 (Branch-Edge mit kompakter Single-PSU-Hardware)
Quantum 6000-Serie · Mid-Market Hauptklasse
Q6100 · Q6200 · Q6500 · Q6600 · Q6700 · Q6800 · Q6900 (Mid-Market mit redundanten PSUs ab Q6700)
Quantum 7000-Serie · Mid-Market Higher-End
Q7000 (Standard-Hardware-Redundanz für Mid-Sized-Datacenter-Edge)
Quantum 9000-Serie · Mid-Market Top-End
Q9000 (voll-redundante Hardware, höchster NGFW-Throughput dieser Mid-Market-Klasse)
Hardware-Komponenten · was wir tauschen
Power Supplies · Lüfter · SSD-Module für GAiA-OS · Mainboards · Front-Panel-LEDs · Bezels
ClusterXL HA-Cluster · Branch- und Mid-Market-Konfigurationen
Active/Standby-ClusterXL · Active/Active-ClusterXL · ClusterXL-Sync-Verkabelung · State-Sync-Hardware

Warum TPM-Hardware-Wartung für Check Point Quantum Branch und Mid-Market

Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-Bestände sind in DACH-Enterprise besonders verbreitet bei regulatorisch sensitiven Industrien mit historisch gewachsener Check-Point-Strategie — Banken, Versicherungen, Healthcare und KRITIS-relevante Unternehmen mit hohen Anforderungen an dokumentierte Threat-Prevention. Bestände mit 50-300+ Quantum 3000/6000-Geräten plus 5-20 Quantum 7000/9000-Geräten als Mid-Market-Headquarter sind typisch. Check Point Premium Support für eine Q6200 bewegt sich bei 1.500-2.500 Euro pro Jahr für die Hardware-Schicht (Premium ohne Threat Prevention-Bundle), eine Q6800 bei 2.500-4.000 Euro pro Jahr, eine Q9000 bei 5.500-9.000 Euro pro Jahr. TPM senkt das auf 30-60 Prozent darunter. Bulk-Pricing-Hebel: Bei einem typischen Banken-/Versicherungs-Bestand mit 80 Q3200 plus 30 Q6200 plus 10 Q6700 plus 3 Q9000 summieren sich die jährlichen Wartungs-Ersparnisse auf 70.000-130.000 Euro — TPM-Migration finanziert sich praktisch im ersten Quartal. ClusterXL-HA-Pricing-Hebel: Active/Standby-ClusterXL bei Branch-Quantum-Gateways ist DACH-Standard — der Standby-Knoten muss nicht mit gleicher SLA-Stufe wie der Active abgedeckt sein. Active 24×7×4 + Standby 5×9 NBD spart nochmal 20-30 Prozent gegenüber gleicher SLA-Stufe für beide Knoten. Bei 80 ClusterXL-Pairs ist das ein zusätzlicher 5-stelliger Pricing-Hebel pro Jahr. Multi-Site-Bulk-Konsolidierung: Bei DACH-Multi-Site-Konfigurationen mit standardisierter Branch-Hardware-Konfiguration (typisch alle Niederlassungen mit gleichem Quantum-Modell und gleicher PSU-/Storage-Konfiguration) ist Refurbishing-Pool-Logik und Spare-Part-Vorhaltung besonders effizient.

Wir warten Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-Hardware mit Original-Ersatzteilen und tiefen Refurbishing-Pools über mehrere Quantum-Hardware-Generationen. Aktuelle Quantum-Generation (Q3100/3200, Q6100-Q6900, Q7000, Q9000) komplett im aktiven Pool. Hardware-Failure-Modi bei Multi-Year-Quantum-Deployments: Die häufigsten Hardware-Failure-Komponenten sind Power Supplies (besonders bei Q6700+ mit redundanten PSUs nach 5-7 Jahren wegen Elko-Alterung in den 1+1-redundanten Modulen), Lüfter (typisch 5-7 Jahre Lifetime, proaktiver Tausch bei 5-Jahres-Wartung empfohlen), SSD-Module (für GAiA-OS und lokales Logging — bei aktivem Quantum mit hohem Threat-Prevention-Logging nach 5-7 Jahren typisch erschöpft) und Mainboards (Tausch mit Konfigurations-Migration über Smart-1-Management-Server, plus Lizenz-Re-Aktivierung mit Check Point für neue Hardware-Seriennummer). Hardware-vs-Software-Trennung ehrlich kommuniziert: Wir tauschen Hardware-Komponenten — alle Threat-Prevention-Subscriptions (IPS, Anti-Bot, Anti-Virus, URL Filtering, Application Control, Threat Emulation und Threat Extraction für SandBlast-Funktionalität), CloudGuard-Cloud-Services und R81/R82-Software-Updates laufen unverändert über Check Point. Bei Hardware-Defekten haben Sie zwei Service-Pfade parallel: Check-Point-Ticket für Threat-Prevention/GAiA-OS-Issues, TechCare-Ticket für Hardware. Diese Aufteilung ist transparent — eine Quantum-Lösung ohne aktive Threat-Prevention-Subscription wäre nur ein einfacher Stateful-Firewall ohne moderne NGFW-Funktionalität und entsprechend unbrauchbar für regulatorische Anforderungen wie NIS2.

30–60 %
Ersparnis ggü. Check Point Premium Support (Hardware-Schicht)
ClusterXL-Differenzierung
Active 24×7×4 + Standby 5×9 NBD: weitere 20-30 % Ersparnis
Smart-1-Migration
Konfigurations-Migration via Smart-1-Management koordiniert
Threat Prevention bleibt
IPS, Anti-Bot, Threat Emulation, SandBlast — bei Check Point

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

Lifecycle-Status der Quantum 3000-9000 Plattformen

Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-Plattformen haben typisch 6-8 Jahre Lifecycle. Aktuelle Generation aktuell supported, ältere 5000/15000-Serien sind in unserem separaten Quantum Enterprise-Spoke mit EOSL-Coverage abgedeckt.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
Quantum 9000-Serie (Q9000) 2023+ ca. 2030+ Unterstützt
Quantum 7000-Serie (Q7000) 2022+ ca. 2029+ Unterstützt
Quantum 6000-Serie (Q6100-Q6900) 2020+ ca. 2028+ Unterstützt
Quantum 3000-Serie (Q3100/3200) 2020+ ca. 2028+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Battery-Refresh-Service

Original-Liebert oder zertifizierte Alternativen, BattG-konforme Altbatterie-Entsorgung.

Hardware-Komponenten

Power-Module, Battery-Cabinets, Lüfter, LCD-Displays, IntelliSlot-Karten aus eigenem Pool.

Liebert-zertifizierte Engineers

Deutschsprachige Engineers mit Liebert-/Vertiv-Schulungen, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Class-Vertiv-Vertrag

GXT/ITA + NXC/APM/EXM + NXL/EXL + Hipulse in einem Konstrukt, ein Ansprechpartner.

EOSL- und Migrations-Coverage

GXT4, Hipulse, Liebert NX 1. Gen weiterhin wartbar.

Häufige Fragen zur Quantum 3000-9000 Wartung

Welche Check Point Quantum Branch- und Mid-Market-Modelle warten Sie?
Komplette Quantum Branch- und Mid-Market-NGFW-Familie über vier Plattform-Serien: Quantum 3000-Serie (Q3100, Q3200 — Branch/Small-Office mit kompakter Single-PSU-Hardware, typisch in Niederlassungs-Konfigurationen mit Smart-1-zentralem Management), Quantum 6000-Serie (Q6100, Q6200, Q6500, Q6600, Q6700, Q6800, Q6900 — Mid-Market-Hauptklasse mit breiter Modell-Palette für unterschiedliche Throughput-Anforderungen, redundante PSUs ab Q6700), Quantum 7000-Serie (Q7000 — Mid-Market Higher-End mit Standard-Hardware-Redundanz) und Quantum 9000-Serie (Q9000 — Mid-Market Top-End mit voll-redundanter Hardware). Inklusive aller Hardware-Komponenten: Power Supplies (Single-PSU bei Q3000, 1+1 redundant ab Q6700, voll-redundant bei Q9000), Lüfter (modulare Hot-Swap-Lüfter ab Q6700), SSD-Module für GAiA-OS und Logging, Mainboards mit Konfigurations-Migration via Smart-1, Front-Panel-LEDs und Bezels, ClusterXL-Sync-Verkabelung. Ältere Quantum-Generationen (5000-Serie aus 2014-2017, 15000-Serie aus 2016-2019, 23500/23800-Serie) sind in unserem separaten Quantum Enterprise-Spoke mit EOSL-Coverage abgedeckt — Check Point hat besonders strenge EOSL-Politik mit reduzierter Hardware-Verfügbarkeit für ältere Quantum-Generationen.
Was kostet Hardware-TPM für Q3200, Q6200, Q6800 und Q9000 vs Check Point Premium Support?
30 bis 60 Prozent Ersparnis auf der Hardware-Wartungs-Komponente, plus zusätzliche Bulk-Pricing-Hebel bei großen Beständen. Quantum 3000-Serie: Q3100 mit 24×7×4: Check Point Premium typisch 800-1.300 Euro pro Jahr für Hardware-Schicht, TechCare 360-580 Euro. Q3200: 1.000-1.700 Euro Check Point, 450-770 Euro TechCare. Quantum 6000-Serie: Q6100: 1.200-2.000 Euro Check Point, 540-900 Euro TechCare. Q6200: 1.500-2.500 Euro Check Point, 680-1.130 Euro TechCare. Q6500: 1.800-3.000 Euro Check Point, 800-1.350 Euro TechCare. Q6700: 2.200-3.500 Euro Check Point, 1.000-1.580 Euro TechCare. Q6800: 2.500-4.000 Euro Check Point, 1.130-1.800 Euro TechCare. Q6900: 3.000-5.000 Euro Check Point, 1.350-2.250 Euro TechCare. Quantum 7000: 4.000-6.500 Euro Check Point, 1.800-2.930 Euro TechCare. Quantum 9000: 5.500-9.000 Euro Check Point, 2.500-4.050 Euro TechCare. Banken-/Versicherungs-Bestand mit 80 Q3200 plus 30 Q6200 plus 10 Q6700 plus 3 Q9000: jährliche Wartungs-Ersparnisse 70.000-130.000 Euro, TPM-Migration finanziert sich im ersten Quartal. Bulk-Pricing: Bei 50+ Quantum-Geräten in einem Vertrag verhandeln wir zusätzliche 5-10 Prozent Bulk-Discount, vor allem bei Multi-Site-Konsolidierungen. Threat-Prevention-Subscriptions bleiben unabhängig bei Check Point.
Wie funktioniert ClusterXL-HA-Service bei Check Point?
Branch- und Mid-Market-Bestände sind typisch in ClusterXL-HA-Konfiguration deployed (Check Points proprietäres HA-Cluster-Protokoll, analog Fortinet FGCP, Cisco HSRP/VRRP und Palo Alto HA-Pair) — zwei Quantum-Gateways als redundantes Cluster, eines aktiv (verarbeitet Traffic), eines standby (synchronisiert State, übernimmt bei Failure). Aus TPM-Sicht ist die Pricing-Logik direkt hebelbar: Aktiver Knoten: 24×7×4 SLA für kritische Branches mit geschäftskritischer Connectivity, 5×9 NBD ausreichend für Standard-Branches mit Office-Workloads. Standby-Knoten: 5×9 NBD oder Parts Only — der aktive Knoten serviced Traffic während des Hardware-Tauschs des Standby. Diese SLA-Differenzierung spart 20-30 Prozent zusätzlich. ClusterXL-spezifische Hardware-Coverage: ClusterXL-Sync-Verkabelung (typisch dedizierte Heartbeat-Ports für State-Sync), ClusterXL-Sync-Konfigurations-Migration bei Mainboard-Tausch über Smart-1-Push, ClusterXL-Member-Replacement-Coordination mit Ihrem Smart-1-Admin um Split-Brain-Situation zu vermeiden (beide Knoten als aktiv interpretiert mit Traffic-Konflikten). Active/Active-ClusterXL: bei Aktiv/Aktiv-Konfigurationen (load-balanced Traffic über beide Knoten) brauchen beide Knoten 24×7×4-SLA, weil Failure jeden Knoten direkt Throughput reduziert. ClusterXL-Sync-Hardware-Defekte: Defekte ClusterXL-Sync-Cables oder ClusterXL-Sync-Ports sind typisch übersehen in OEM-Verträgen — wir warten diese explizit, weil Sync-Defekt operativ schwerwiegend ist (Cluster verliert State-Sync, beide Knoten als aktiv interpretiert mit Connection-Verlust für etablierte Sessions).
Wie funktioniert Hardware-Replacement mit Smart-1-Management-Integration?
Smart-1 ist die wichtigste Spezifik bei Check Point Quantum Hardware-Service. Quantum-Gateways werden zentral über SmartConsole gemanaged, mit Smart-1-Management-Server (Hardware-Appliance oder VM) als zentralem Konfigurations- und Logging-Hub. Aus Service-Perspektive bedeutet das: Konfigurations-Migration nach Hardware-Replacement läuft über die Smart-1, nicht über lokales Quantum-Backup. Wenn wir einen defekten Quantum-Gateway tauschen, ist der Replacement-Quantum zunächst 'leer' (Werks-Konfiguration) — über SmartConsole (auf Smart-1) wird die alte Quantum-Konfiguration als Policy-Push auf das neue Gerät installiert. Coordination-Procedure: Wir koordinieren das explizit mit Ihrem Smart-1-Admin: (1) Wir liefern Replacement-Hardware mit dokumentierter Hardware-Seriennummer, (2) Sie autorisieren die neue Seriennummer in Smart-1 und Check-Point-Lizenz-Center für SIC-Trust-Etablierung (Secure Internal Communication zwischen Quantum und Smart-1), (3) wir installieren die Replacement-Hardware physisch und schließen die Network- und ClusterXL-Sync-Kabel an, (4) Sie etablieren SIC-Trust und pushen die Quantum-Konfiguration als Policy aus SmartConsole. SIC-Trust-Spezifik: SIC ist Check Points proprietäre Trust-Etablierung zwischen Smart-1 und Quantum-Gateways — bei Hardware-Replacement muss SIC neu etabliert werden, was die Lizenz-Re-Aktivierung mit Check Point voraussetzt. Bei ClusterXL-Konfigurationen ist das komplexer — wir koordinieren ClusterXL-Member-Replacement mit Ihrem Admin, damit der Cluster während des Tauschs nicht in Split-Brain-State gerät. Standalone-Modus: Wenn ein Quantum-Gateway nicht über Smart-1 sondern lokal über GAiA-OS gemanaged wird (selten bei Branch-Konfigurationen, häufiger bei Test-/Lab-Setups), läuft Konfigurations-Migration über lokales GAiA-Backup — auch das koordinieren wir.
Bleiben Threat Prevention, R81/R82 und SmartConsole unverändert?
Ja, vollständig und unverändert. Wir warten ausschließlich die Hardware-Schicht — alles Software- und Subscription-bezogene läuft weiter über Check Point. Threat Prevention-Subscriptions: IPS (Intrusion Prevention mit täglichen Signature-Updates über Check Point ThreatCloud), Anti-Bot (Botnet-Detection und C&C-Kommunikations-Block), Anti-Virus (File-Scanning mit Cloud-Lookup), URL Filtering (kategorisierte URL-Datenbank), Application Control (Layer-7-Application-Filtering), Threat Emulation (Cloud-Sandbox-Service für unbekannte Files — Check Points SandBlast Cloud), Threat Extraction (Document-Reconstruction zur Risk-Reduction) — alle laufen unverändert über aktive Check-Point-Subscription. R81/R82 Software: Quantum Security Software-Generationen mit GAiA-OS als Underlying-OS — Code-Updates (Major-Versionen, Maintenance-Releases, Hotfixes) erfordern aktiven Check-Point-Software-Support. SmartConsole: Windows-basiertes Management-Tool für Smart-1-Konfiguration läuft unverändert mit aktiver Smart-1-Lizenz. CloudGuard: Cloud-Security-Suite (CloudGuard Network, CloudGuard Posture Management, CloudGuard Workload Protection) läuft über Check-Point-Cloud-Infrastruktur. Infinity-Architecture-Subscriptions: Unified Threat-Intelligence über Check-Points Infinity-Architektur (alle Quantum-, CloudGuard-, Harmony-, ZoneAlarm-Produkte unter einem Threat-Intel-Pool) läuft über Check-Point-Subscription.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Branch und Mid-Market?
Branch-Standorte (Quantum 3000-Serie): Pricing-Hebel über ClusterXL-Differenzierung. Aktive Knoten 24×7×4 für kritische Branches (Filialen mit Echtzeit-Transaktionen, Banken-Geschäftsstellen mit Online-Banking-Edge, Produktionsstandorte mit ERP-Connectivity), 5×9 NBD ausreichend für Standard-Branches mit reinen Office-Workloads. Standby ClusterXL-Knoten standardmäßig 5×9 NBD oder Parts Only. Mid-Market-Sites (Quantum 6000-Serie): Typisch im HQ oder Datacenter-Edge deployed, höhere Kritikalität. Q6100-Q6500: 24×7×4 für aktive Knoten Standard. Q6700-Q6900: 24×7×4 für aktive Knoten zwingend wegen geschäftskritischer Workloads (typisch im Datacenter-Edge mit aggregiertem Traffic). Standby ClusterXL-Knoten 5×9 NBD. Higher-End Mid-Market (Q7000, Q9000): 24×7×4 zwingend, typisch im Mid-Market-Headquarter mit aggregiertem Multi-Site-Traffic — Hardware-Failure verursacht Service-Verlust für gesamte Niederlassungs-Kette. Banken/KRITIS/NIS2-relevante Konfigurationen: 24×7×4 zwingend für alle Knoten plus dokumentiertes SLA-Reporting für regulatorische Anforderungen (BAIT, MaRisk, NIS2-Compliance). Bei diesen regulatorisch sensitiven Beständen empfehlen wir zusätzlich proaktive Spare-Komponenten-Vorhaltung am Standort (1+1-Spare-PSU-Vorhaltung pro Standort). Multi-Vendor-Konsolidierung: Check Point Quantum plus Palo Alto NGFW plus Fortinet FortiGate Branch-Firewalls in einem Vertrag ist explizit unsere Stärke.
Welche Hardware-Komponenten konkret bei Quantum Branch und Mid-Market?
Komplette Hardware-Komponenten-Coverage je nach Plattform-Klasse. Power Supplies: Single-PSU bei Quantum 3000-Serie (Q3100/Q3200 — kein Hot-Swap, daher höhere SLA-Sensitivität bei PSU-Defekt), Single-PSU bei Q6100-Q6500 (mit höherem Watt-Budget), 1+1 redundant ab Q6700 mit Hot-Swap-Capability, voll-redundant bei Q9000. Lüfter: Integrierte Lüftersysteme bei Q3000- und unteren Q6000-Modellen (Tausch erfordert Geräte-Öffnung im Maintenance-Window), modulare Hot-Swap-Lüfter ab Q6700 und alle Q7000/Q9000-Modelle. SSD-Module: Single SSD bei Q3000- und Q6000-Modellen mit lokaler GAiA-OS-Persistenz, Dual-Mirror-Konfiguration ab Q7000 für Boot-Drive-Redundanz. SSD-Schreibzyklen-Reserve bei aktivem Quantum mit hohem Threat-Prevention-Logging typisch nach 5-7 Jahren erschöpft. Mainboards: Tausch mit Konfigurations-Migration über Smart-1-Push (komplexer als bei lokalem Backup), plus SIC-Trust-Re-Etablierung mit neuer Hardware-Seriennummer und Lizenz-Re-Aktivierung mit Check Point. Front-Panel-LEDs und Bezels: Status-LEDs, Bezel-Replacement bei sichtbaren Schäden. ClusterXL-Sync-Hardware: typisch RJ45 für kleinere Modelle, dedizierte SFP+-Sync-Ports ab Q6700 — explizit in unserer Coverage. Nicht in unserer Coverage: SFP/SFP+/QSFP+-Transceiver (separate Vendor-Beziehung), Konsolen-Kabel, regulatorische Cable-Sets.
Können wir Quantum Branch, Enterprise, Chassis und Maestro/Smart-1 im selben Vertrag haben?
Ja, das ist die natürliche Multi-Product-Check-Point-Konsolidierung über die gesamte Check-Point-Hardware-Familie. Multi-Product-Vertrag deckt: Quantum Branch und Mid-Market (Q3000-Q9000 mit ClusterXL-Differenzierung) plus Quantum Enterprise und EOSL (Q16000-Q26000 plus EOSL-Coverage für ältere 5000/15000/23500/23800-Serie aus 2014-2018) plus 41000/61000 Chassis (Carrier-Klasse mit SGM-Module-Hot-Swap analog Fortinet FG-7000-Linecards und Palo Alto PA-7000-Linecards) plus Maestro Hyperscale + Smart-1 Management-Appliances (Maestro 140/175 als Hyperscale-Orchestratoren, Smart-1 405-5150 als Multi-Domain-Management) in einem einzigen Konstrukt. Cross-Vendor-Erweiterung — DACH-Multi-Vendor-Standard: Sie können andere NGFW-Hersteller im selben Vertrag konsolidieren — Palo Alto Networks (PA-Branch, PA-Enterprise inkl. EOSL-Coverage für PA-3000/PA-5000, PA-7000-Chassis), Fortinet (FortiGate-Familie inkl. FG-D-Generation EOSL und FG-5000/6000/7000-Chassis) plus Server/Storage/Network-Hardware (Dell PowerEdge, HPE ProLiant, Cisco Nexus, NetApp FAS/AFF). Multi-Vendor-NGFW-TPM ist gerade bei DACH-Banken, Versicherungen und KRITIS-relevanten Unternehmen erheblicher operativer Vorteil — diese haben oft historisch gewachsene Multi-Vendor-Security-Landschaft (typisch durch regulatorische Trennung wie PCI-DSS-CDE auf Check Point plus Production-Network auf Palo Alto plus Branch-Network auf Fortinet, oder durch unterschiedliche Akquisitions-Phasen). Ein Service-Vertrag mit einem Ansprechpartner für die gesamte Hardware-Wartung statt drei oder vier separater OEM-Service-Beziehungen mit unterschiedlichen Eskalations-Wegen, SLA-Reportings und regulatorischen Audit-Dokumentationen.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

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