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ARISTA MODULAR SPINE · TPM

Arista 7500R & 7800R Modular Spine Wartung — vendor-unabhängiger Service

Wir warten Arista Modular Spine Chassis nach Werksgarantie und Arista A-Care — herstellerunabhängig, mit Original-Line-Cards, Supervisor Modules, Power Supplies und Fan Trays, SLA bis 24×7×4. Komplette Familie: 7500R-Serie (7504R bis 7516R) und 7800R-Serie (7804R3 bis 7816R3, aktuell mit 400G). 30 bis 60 Prozent unter Arista A-Care, bei EOSL-7500R-Erstgeneration bis 70 Prozent.

Welche Modular-Spine-Modelle wir warten

Modular-Spine-Plattformen sind die anspruchsvollsten Arista-Geräte aus Wartungssicht — komplexe Chassis mit redundanten Supervisor Modules, mehreren Line-Cards, Switch Fabric Modules und N+1 oder N+N Power-Redundanz. Zwei Generations-Familien koexistieren in DACH-Datacentern: 7500R (Markteintritt 2014, mehrere Sub-Generationen R/R2/R3) und 7800R (Markteintritt 2020+, aktuelle Generation mit 400G).

7500R-Serie · Modular Spine
7504R · 7508R · 7512R · 7516R (alle mit R/R2/R3 Line-Card-Generationen)
7800R-Serie · Modular Spine (aktuell)
7804R3 · 7808R3 · 7812R3 · 7816R3 (400G, höhere Backplane-Bandbreite)
Line-Cards & Komponenten
Line-Cards (R, R2, R3 für 7500R · R3 für 7800R) · Supervisor Modules · Switch Fabric Modules · Power Supplies (AC/DC) · Fan Trays
Optics & Connectivity
1/10/25/40/100/400G Optics · QSFP+/QSFP28/QSFP-DD · DAC- und AOC-Kabel

Warum TPM-Wartung für 7500R & 7800R

Modular-Spine-Wartung ist der höchste Hebel im Arista-Wartungs-Portfolio. Arista A-Care für eine voll bestückte 7516R mit 16 Line-Cards, redundanten Supervisor Modules und N+N Power-Supply-Redundanz bewegt sich in 5- bis 6-stelligen Beträgen pro Jahr. Bei 7800R-Plattformen (höhere Backplane-Bandbreite, 400G-Connectivity) ist die Hardware-Wertigkeit noch höher — und Arista A-Care entsprechend teurer. TPM senkt diese Wartungs-Konditionen auf 35-50 Prozent, ohne EOS-, MLAG-, EVPN- oder andere Software-Funktionalität zu beschneiden.

Wir warten 7500R und 7800R mit Original-Line-Cards, Supervisor Modules, Switch Fabric Modules, Power Supplies und Fan Trays aus eigenem Lager. 7500R hat über die Jahre drei Line-Card-Generationen erfahren (R, R2, R3) — Komponenten sind nicht generationsübergreifend austauschbar, deshalb halten wir alle Generationen vor. 7800R nutzt eigene Line-Card-Generation R3 mit 400G-Optimierung. Bei sehr alten 7500R-Erstgenerations-Components nutzen wir zertifizierte Refurbishing-Partner aus dem Service-Provider-Networking-Ökosystem.

30–60 %
Ersparnis ggü. Arista A-Care für Modular Spine
bis 70 %
Ersparnis bei EOSL 7500R-Erstgeneration
Multi-Gen
R/R2/R3 Line-Cards alle auf Lager
4 h
Onsite-Reaktionszeit bei 24×7×4-SLA

Generations-Timeline & TPM-Abdeckung

Pro Hardware-Generation: Hersteller-Phase (Slate) und TechCare-Coverage-Window (Teal) bis ~5 Jahre nach OEM-EOSL.

EOSL-Status der Modular-Spine-Generationen

Modular-Spine-Generationen folgen einem 8-12-Jahre-Lifecycle. Frühe 7500R-Erstgeneration ist EOSL erreicht, 7500R2/R3 nähern sich, 7800R3 ist aktuell.

Modellfamilie Markteinführung OEM-Support endet TPM-Status
7500R (1. Generation, R Line-Cards) 2014–2016 2022–2024 Empfohlen
7500R2 (R2 Line-Cards) 2016–2018 2024–2026 Empfohlen
7500R3 (R3 Line-Cards) 2019+ ca. 2027+ Unterstützt
7800R3 2020+ ca. 2028+ Unterstützt

Stand: 2026. EOSL-Daten basieren auf offiziellen Hersteller-Roadmaps und können sich ändern. Verbindliche Auskunft im Einzelfall auf Anfrage.

Was wir konkret leisten

Original-Ersatzteile

Eigenes Lager mit OEM-Originalkomponenten, auch für End-of-Life-Generationen.

Onsite-Engineer

Deutschsprachige Techniker in DACH und international, 4-Stunden-Reaktionszeit garantiert.

Flexible SLA pro System

Parts Only, 5×9 NBD oder 24×7×4 — frei kombinierbar je nach Standort und Kritikalität.

Multi-Vendor-Vertrag

Ein Vertrag für Arista und alle anderen Hersteller. Keine Einzelverträge mehr.

EOSL-Tracking & Reporting

Monatliche SLA-Reports, Asset-Übersicht, automatische EOSL-Benachrichtigung.

EOS & CloudVision bleiben

EOS, CloudVision-Subscription und alle Arista-Software-Lizenzen unabhängig.

Häufige Fragen zur 7500R & 7800R Wartung

Welche Modular-Spine-Modelle warten Sie?
Komplette Modular-Spine-Familie: 7500R-Serie (7504R 4-Slot, 7508R 8-Slot, 7512R 12-Slot, 7516R 16-Slot Chassis) mit allen Line-Card-Generationen (R, R2, R3) und 7800R-Serie (7804R3, 7808R3, 7812R3, 7816R3 — aktuelle Generation mit 400G und höherer Backplane-Bandbreite). Inklusive aller Line-Cards, Supervisor Modules, Switch Fabric Modules, Power Supplies (AC und DC) und Fan Trays.
Was kostet TPM für 7500R/7800R im Vergleich zu A-Care?
30 bis 60 Prozent Ersparnis. Eine 7508R mit 4 Line-Cards, redundanten Supervisor Modules und 24×7×4 kostet bei Arista etwa 16.000 bis 24.000 Euro pro Jahr, bei TechCare 7.000 bis 11.000 Euro. 7516R mit Vollbestückung 60.000-90.000 Euro Arista A-Care, mit TechCare 26.000-42.000 Euro. 7808R3 mit 400G-Line-Cards entsprechend höher absolut. Bei EOSL-7500R-Erstgeneration sehen wir bis 70 Prozent — Arista bietet hier oft keine Verlängerung mehr an.
Können Sie auch ältere 7500R-Erstgeneration warten?
Ja, das ist ein Schwerpunkt unseres Arista-Geschäfts. 7500R-Erstgeneration mit R Line-Cards (Markteintritt 2014-2016, EOSL ab 2022-2024) ist in DACH-Datacentern und Service-Provider-Beständen noch produktiv — typisch in stabilen Spine-Rollen, die nicht zwingend refresh-bedürftig sind. Wir halten Line-Cards, Supervisor Modules, Switch Fabric Modules und Power Supplies für die Erstgeneration vor. Bei sehr alten Components nutzen wir zertifizierte Refurbishing-Partner.
Sind R-, R2- und R3-Line-Cards austauschbar?
Nein. R, R2 und R3 Line-Cards sind hardware-seitig verschiedene Generationen mit unterschiedlichen ASICs und Backplane-Spezifikationen. Eine R3-Line-Card kann nicht in einem 7500R-Chassis mit R-Generation Supervisor Modules betrieben werden — Generation muss konsistent sein. 7500R-Chassis ist aber kompatibel mit R/R2/R3 als Generation, wenn alle Karten passend zur Supervisor-Modul-Generation sind. Bei EOS-Versionen müssen die R-Generation-Anforderungen beachtet werden — das ist Teil der Arista-Software-Subscription.
Welche SLA-Stufen empfehlen Sie für Modular Spine?
Modular Spine ist Tier-1-Networking — eine 7508R/7516R-Outage betrifft die gesamte Datacenter-Fabric oder den Service-Provider-Backbone. 24×7×4 mit deutschsprachigem Onsite-Engineer ist Standard. Bei dual-homed Spine-Architekturen mit zwei 7500R/7800R im Active-Active-Setup kann ein Spine-Ausfall vom Partner abgefangen werden — 5×9 NBD ist hier theoretisch möglich, aber wir empfehlen 24×7×4 wegen der Komplexität der Modular-Plattform und der Kritikalität der Backbone-Rolle.
Können wir 7500R und 7800R parallel im selben Chassis-Park betreiben?
Ja, das ist ein typisches Migrationsszenario — 7500R bleibt produktiv für etablierte Workloads, 7800R wird parallel ausgerollt für neue 400G-Anforderungen. Aus Wartungssicht decken wir beide Plattformen mit demselben Vertrag ab. EOS-Versionen müssen pro Plattform passend sein, aber das ist Software-Subscription-Thema bei Arista, nicht Hardware-Wartung.
Können wir Modular Spine, Fixed Spine und Leaf im selben Vertrag haben?
Ja. Multi-Class-Verträge sind unsere Stärke — 7500R/7800R als Modular Spine, 7280R/7320X als Fixed Spine, 7050X/7060X als Leaf, plus 7150/7160 für Low-Latency — alles in einem Vertrag, ein Ansprechpartner, ein SLA-Report-Set. Plus alle anderen Hersteller (Cisco, Juniper, Mellanox, etc.) im gleichen Konstrukt.
Wie schnell bekommen wir ein Angebot?
48 Stunden nach Eingang Ihrer Bestandsliste mit Modell, Generation, Anzahl Line-Cards, Supervisor-Modul-Typ, Power-Supply-Konfiguration und Seriennummer.
Service-Performance

Echte Ist-Werte Q1 2026 — direkt aus unserem ITIL-Ticketing.

99,2 %
Tickets innerhalb vereinbarter Response-Time gelöst
2,4 h
Ø Erst-Reaktion bei 4h-SLA-Tier
88 %
First-Time-Fix beim Ersttermin
97 %
Ersatzteil binnen 4 h vor Ort, DACH-Depots
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